Laser-Sensoren steuern aktives Fahrwerk

Forschungsfahrzeuge erlauben einen Blick in die nähere Zukunft. Sie zeigen, was technisch machbar ist – ob und wann die neue Technik in Serienfahrzeuge einfließt, hängt allerdings...

Forschungsfahrzeuge erlauben einen Blick in die nähere Zukunft. Sie zeigen, was technisch machbar ist – ob und wann die neue Technik in Serienfahrzeuge einfließt, hängt allerdings von wirtschaftlichen Aspekten ab. Eines jedoch ist sicher: Künftige Autos werden noch mehr Elektronik enthalten.

Das Hybrid-Modul mit seinem integrierten Starter-Generator hilft, den Kraftstoffverbrauch vor allem im innerstädtischen Stop-and-Go-Betrieb deutlich zu senken. Der Verbrennungsmotor schaltet immer dann ab, wenn er nicht gebraucht wird. Beim Anfahren unterstützt der drehmomentstarke Elektromotor den Verbrennungsmotor. Beim Rollen und Bremsen gewinnt der Elektromotor Energie zurück, die in einer Hochvoltbatterie gespeichert und für den nächsten Anfahrvorgang genutzt wird. Integriert ist dieser Starter-Generator in das Gehäuse des 7-G-TRONICAutomatikgetriebes.

Der Verbrauchsvorteil des Diesotto – 5,3 l Benzin pro 100 km – ergibt sich im Wesentlichen aus dem vergleichsweise mageren Gemisch mit hohem Abgasanteil und einem je nach Betriebspunkt angepassten Verdichtungsverhältnis. Der geringe Ausstoß an Stickoxiden resultiert aus der homogenen Verbrennung mit gleichmäßiger, relativ niedriger Temperatur. Zur Abgasreinigung reicht dem Diesotto ein üblicher Dreiwege-Katalysator, um auch künftige, verschärfte Abgasnormen zu erfüllen. (Harry Schubert)

Siehe auch:

Laser im Dienst der Verkehrssicherheit