Gute Aussichten für Fahrerassistenzsysteme

Laut einer aktuellen Studie der iSuppli Corp. soll die Ausstattungszahl von Neufahrzeugen mit intelligenten Fahrerassistenzsystemen weltweit von 17,3 Millionen Einheiten auf bis zu 56,3 Millionen Einheiten im Jahr 2013 steigen.

In den USA lag die Zahl der im Straßenverkehr tödlich verunglückten Personen im Jahr 2003 bei 42.000, die der Verletzten bei 2,9 Millionen. Die Schadenssumme aller Verkehrsunfälle belief sich auf 231 Milliarden Dollar. Darin steckt ein großes Potential, sowohl was die Reduzierung der Verkehrstoten als auch der monetären Verluste von Versicherungen, staatlichen Behörden und Fahrzeughaltern anbelangt.
Zusammen mit den sinkenden Preisen für Sensoren und Implementierung elektronischer Systeme leitet das Marktforschungsinstitut iSuppli daraus eine deutlich steigende Ausstattungsquote fest installierter intelligenter Fahrerassistenzsysteme ab. Zu solchen Systemen zählt iSuppli sowohl elektronische Stabilitätskontrollsysteme (ESP), Totwinkel- und Objekt-Erkennung, Abstandsregelsysteme, aber auch Parkassistenten, Nachtsichtgeräte, Aufmerksamkeits-Assistenten und Fahrspurassistenten. Sie machen das Fahren nicht nur komfortabler sondern vor allem auch sicherer.