Fiat setzt konzernweit auf die E³.series von Zuken

Für die Standardisierung der elektronischen Systeme in den Fahrzeugmodellen von Alfa Romeo, Fiat, Lancia und Maserati setzt die Fiat Group Automobiles (FGA) konzernweit die E³.series-Produktreihe von Zuken ein.

Neben der E³.series-Software zur Entwicklung und Integration elektrischer Systeme setzt Fiat auch Lösungen zum Verkabelungs-Design, Simulation und Daten-Management von Zuken ein. Durch den Einsatz der E³.series will Fiat die Effizienz bei den immer komplexer werdenden Anforderungen, den immer kürzeren Innovationszyklen sowie den steigenden Marketing-Anforderungen, die eine Vielzahl von Produktoptionen und Modellvarianten erforderlich machen, verbessern.

E³.series Functional Design beschleunigt die Entwicklung elektrischer Systeme, da es die Erstellung von Entwürfen schon in frühen Entwicklungsphasen ermöglicht. Dadurch wiederum lassen sich Fehler bei der Verkabelung vermeiden. Zudem kann der Entwickler mit Hilfe des E³.series Wiring Diagram Generators das Design der Kabelverbindungen unter Berücksichtigung des Standardformats automatisieren.

Außerdem hat Fiat auch die E³.e-PLM-Lösung von Zuken implementiert, um einen reibungslosen Datenfluss innerhalb des gesamten Design-Prozesses sicherzustellen. Damit ist Fiat in der Lage, komplexe Verlaufsdaten zu verwalten und ein umfassendes Lifecycle-Management zu betreiben.