Experimental-Sicherheits-Fahrzeug

Mit Hilfe des Experimental-Sicherheits-Fahrzeugs 2009 (ESF 2009) demonstriert Mercedes-Benz, woran die Sicherheitsexperten momentan forschen und konkret arbeiten. Das Forschungsfahrzeug gibt einen Einblick in die Zukunft der Kfz-Sicherheitstechnologien.

Das ESF 2009, das Mercedes-Benz anlässlich der 21. Internationalen Fahrzeug-Sicherheitskonferenz »Enhanced Safety of Vehicles Conference« in Stuttgart der Weltöffentlichkeit präsentierte ist das erste Experimental-Sicherheits-Fahrzeug von Mercedes-Benz seit dem Jahr 1974. Wie seine historischen Vorgänger zeigt es Neuerungen auf dem Gebiet der Sicherheit und macht dadurch den Fortschritt erlebbar. Zu den verblüffenden verrückten Ideen die beim ESF 2009 umgesetzt worden sind, zählen unter anderem aufblasbare Metallstrukturen und ein Brems-Airbag genannt »Braking Bag«.

» Das ESF 2009 zeigt, dass wir noch viele Ideen haben und den absoluten Willen, auch künftig die Automobilindustrie in diesem Feld anzuführen«, erläutert Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands von Daimler und Leiter des Geschäftsfeldes Mercedes-Benz Cars. Entwickelt und realisiert wurde das ESF 2009 komplett in der Versuchsfahrzeug-Werkstatt in Sindelfingen. Das auf einem Mercedes S 400 HYBRID basierende Sicherheits-Experimental-Fahrzeug zeigt über ein Dutzend Neuerungen im Bereich der Fahrzeugsicherheit, von denen die meisten in einem Demonstrationsmodus funktionsfähig sind. Die technologischen Highlights des ESF 2009 können Sie in der nachfolgenden Bildergalerie en detail erleben:

»Wer sich mit dem ESF 2009 befasst, erkennt zudem, dass mehr Sicherheit und verbesserte energetische Effizienz nicht im Widerspruch zueinander stehen müssen. Auf beiden Feldern wollen wir mit neuen Ideen den Fortschritt treiben«, ergänzt Dr. Thomas Weber, Daimler-Vorstand für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars.