dSpace: CalDesk 2.0

Das Mess-, Applikations- und Diagnosewerkzeug CalDesk wird auf der Embedded World in der neuen Version 2.0 vorgestellt. Sie ist jetzt flexibler in unterschiedlichen Steuergeräte-Projekten einsetzbar.

Für mehr Bedienkomfort sorgt eine Instumentenbibliothek zum Erstellen komplexer Instumentenlayouts. Instumente lassen sich per Drag&Drop in die Arbeitsumgebung ziehen. Der Anwender kann auch individuell konfigurierte Instumente ablegen. CalDesk 2.0 erlaubt auch das Bearbeiten von Instumentenlayouts, ohne in einen Editiermodus schalten zu müssen. Neue Steuerleisten am Bildschirmrand erlauben schnelles Ein- und Ausblenden von Werkzeugfenstern.

Ein neues Variablen-Array-Instrument ermöglicht es, Elemente flexibel im selben Instrument zu kombinieren: Eingabefelder, Bitfelder, Status-LEDs und neue Schaltflächen. Es bietet eine platzsparende Übersicht über alle wichtigen Informationen.

CalDesk 2.0 kann bestimmte Zeitabschnitte und Signale direkt aus der Instumentierumgebung in eine neue Messdatei speichern, um den Speicherbedarf der Messdateien zu reduzieren.

Weitere neue Merkmale von CalDesk 2.0 sind Messen und Aufzeichnen von Signalen auf dem LIN-Bus und XCP-on-Ethernet-Unterstützung in den Protokollvarianten TCP/IP und UDP/IP. Neu ist auch die Applikation von Steuergeräten, die keine definierten Speicherbereiche für Verstellparameter aufweisen. Eine neue Option ist auch die Messung und Applikation über die Diagnoseschnittstelle mit Hilfe von Diagnosedaten aus ODX-Dateien.

In der Entwicklung ist die Unterstützung von XCP on FlexRay.