Car Connectivity Consortium Autovernetzung auf Telefonbasis

Darüber hinaus macht Galliumarsenid Anwendungen moderner Smartphones wie hohe Datenübermittlungsraten aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften überhaupt erst möglich.
Darüber hinaus macht Galliumarsenid Anwendungen moderner Smartphones wie hohe Datenübermittlungsraten aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften überhaupt erst möglich.

Das Car Connectivity Consortium (CCC) hat seine Handelsmarke MirrorLink vorgestellt. Globale Lösungen für die Verbindung von mobilen Geräten mit Infotainment-Systemen im Fahrzeug sollen in Kürze vorgestellt werden.

Details sind für Ende Monats zu erwarten, wenn das erste Car Connectivity Consortium Summit im Marriott-Hotel in Chicago stattfindet.

Das Car Connectivity Consortium besteht aus Alpine, BT Software and Research, Clarion Co. Ltd., Daimler, Delphi, Denso, Garmin International, General Motors, Honda R&D Co., Ltd., HTC, Hyundai Motor Company, Ixonos, J & K Car Electronics Corp., jambit GmbH, KDDI Corporation, LG Electronics, Mitsubishi Electric Corporation, Motorola Mobility, Nokia, Panasonic, PSA Automotive, Samsung, Sony Corporation, Sony Ericsson AB, RealVNC Limited, Renesas Electronics Corporation, Toyota und Volkswagen.

Das CCC arbeitet u.a. an einem Terminal Mode zur Anbindung von Mobiltelefonen an die Bediensysteme des Fahrzeugs. Im Rahmen der neuen Markenbildung wurde die CCC-Norm Terminal Mode 1.0.1 in MirrorLink 1.0.1 umbenannt. MirrorLink bietet die Anpassung mobiler Geräte zum Gebrauch in Fahrzeugen für ein verbessertes interaktives multimodales Erlebnis mit wechselseitiger Kommunikation zwischen der Anzeige am Armaturenbrett des Fahrzeugs und Anwendungen, die auf dem Smartphone laufen. Durch die Optimierung der offenen Lösung MirrorLink können Systeme für den Fahrzeuginnenraum, wie etwa digitale Anzeigen, Audiosysteme und Lenkradtasten nahtlos mit dem mobilen Gerät des Fahrers oder eines Mitfahrers verbunden werden.