Virtuelle Prozessoren für den Antriebsstrang

Freescale bietet drei seiner Automotive-MCUs ab sofort als virtuelle Prototypen an. Damit wird das »Rapid Prototyping« von ICs für den Antriebsstrang leichter.

Freescale bietet somit die Möglichkeit, neben der Software auch den Prozessor bei der modellorientierten Entwicklung (»Rapid Prototyping«) genau zu simulieren. Vorher lief die Simulation auf den Prozessoren des jeweiligen PCs des Entwicklers.

Virtuelle Prototypen gibt es vorerst für die auf der Power-Architektur basierenden 32-bit-MCUs MPC5554, MPC5566 und MPC5565. Diese MCUs eignen sich besonders für die Entwicklung von Steuergeräten für den Antriebsstrang. Die Technologie dafür stammt vom Spezialisten für virtuelle Prototypen VaST Systems.

In Zukunft will Freescale weitere Automotive-Prozessoren als virtuelle Prototypen anbieten.