dSpace Scalexio Mehr Rechenleistung für Hardware-in-the-Loop-Simulationen

HIL-Simulator Scalexio von dSpace.
HIL-Simulator Scalexio von dSpace.

dSpace hat sein Hardware-in-the-Loop (HIL)-System Scalexio mit einer leistungsfähigeren Processing Unit ausgestattet. Durch den Einsatz eines Intel-Xeon-E3-Prozessors mit 3,5 GHz lassen sich noch größere und komplexere Simulationsmodelle in Echtzeit berechnen.

Der Leistungsschub des neuen Prozessors erleichtert es, komplexe Simulationsmodelle aus der modellbasierten Entwicklung am PC für den Verifikationsprozess auf dem Echtzeit-HIL-System wiederzuverwenden ohne sie für Echtzeitanwendungen optimieren zu müssen. Damit werden komplexere und realistischere Simulationsszenarien zur Absicherung von E/E-Funktionalitäten ermöglicht.

Die gesteigerte Rechenleistung der neuen Scalexio Processing Unit von dSpace erlaubt es zusätzlich, den immer stärker wachsenden Anforderungen an die I/O-Signalverarbeitung in der HIL-Simulation Rechnung zu tragen. HIL-Tests mit sehr kurzen Zykluszeiten wie bei der Elektromotorsimulation oder mit extrem hohem I/O-Aufkommen, z.B. für Fahrerassistenz- und Motorsteuergeräte, werden durch die neue Scalexio Processing Unit genauso abgedeckt wie die Absicherung kompletter, vernetzter Bordelektronik in einer simulierten Umgebung.