Zuken GmbH Komponentenposition und Partitionierung frühzeitig festlegen

Zuken hat seine CAE-Software E³.series um das neue Modul E³.toplogy erweitert, mit dem sich die Position von Funktionen und Komponenten sowie die Anzahl der Kabelbäume und deren Partitionierung schon früh im Projekt bestimmen lassen.

Üblicherweise erfolgt die Planung der Elektrik zunächst nicht in derselben Software-Umgebung wie das Design von Schaltplan oder Kabelbäumen. E³.topology ermöglicht nicht nur die Festlegung von Funktionen und der Topologie eines Projekts, sondern auch frühzeitige Berechnungen von Kabellänge, Gewicht und Kosten. Das Werkzeug eignet sich quasi für alle Mobilitäts-Branchen, z.B. den Automobilbau, Luft- und Raumfahrt oder das Bahnwesen.

Mit E³.topology können Ingenieure die Funktionen eines elektronischen Systems festlegen, indem Funktionsblöcke angeordnet und deren Verbindungen definiert werden. Zahlreiche Details wie die Funktionen selbst, deren Verbindungen und Anordnung im Gesamtsystem sowie die Anzahl der Kabelbäume und Teilkabelbäume lassen sich während des Topologie-Designs festlegen. Die so entwickelten Design-Informationen lassen sich später als Basis für detaillierte Stromlaufpläne verwenden.

Mit E³.toplogy sind Konstrukteure von Maschinen in der Lage, das Layout von Bedienpanels und die Platzierung von Komponenten wie Motoren, Sensoren oder Not-Aus-Schalter schon in einer Entwurfszeichnung der gesamten Maschine festzulegen. Somit kann der Konstrukteur abschätzen, welche Kabel und Leitungen in der gesamten Maschine für eine optimale Leistung und Verbindung erforderlich sind.