Vernetztes Infotainment-System Suzuki setzt auf Bosch

Das Multimediasystem von Bosch bietet in Suzuki-Fahrzeuge einen ständigen Kontakt zur Außenwelt. Zur Verbindungsfähigkeit gehören zum Beispiel die Smartphone-Integration via Mirror Link und Apple CarPlay, eine leistungsfähige Kartennavigation sowie Sprachbedienung und eine Bluetooth-Freisprechanlage.
Das Multimediasystem von Bosch bietet in Suzuki-Fahrzeuge einen ständigen Kontakt zur Außenwelt. Zur Verbindungsfähigkeit gehören die Smartphone-Integration via Mirror Link und Apple CarPlay, eine leistungsfähige Kartennavigation sowie Sprachbedienung und eine Bluetooth-Freisprechanlage.

Mit einer hoch integrierten und komfortabel bedienbaren Multimedia-Einheit von Bosch bringt Suzuki weltweit ein vernetztes Infotainment-System in verschiedenen Fahrzeugmodellen in Serie.

Neben einem 7-Zoll-Touchscreen-Farbbildschirm verfügt das System über diverse Connectivity-Optionen in einem Gerät. So können die Insassen der Suzuki-Fahrzeuge einen ständigen Kontakt zur Außenwelt halten. Zur Verbindungsfähigkeit gehören zum Beispiel die Smartphone-Integration via Mirror Link und Apple CarPlay, eine leistungsfähige Kartennavigation sowie Sprachbedienung und eine Bluetooth-Freisprechanlage. Einen besonderen Musikgenuss ermöglicht Audio-Streaming sowie ein störungsarmer Hörfunkempfang – in Europa nicht zuletzt auch über Digital Radio.

Die SD-Kartennavigation des Suzuki-Systems führt mit präzisen akustischen Fahrhinweisen ans Ziel. Nach der Zieleingabe und schneller Routenberechnung werden die Fahrempfehlungen in den verschiedenen Fahrzeugmodellen übersichtlich in 2D oder 3D dargestellt. Der Fahrer hat auch die Möglichkeit, eine Optimized-Route zu wählen, die mit bestmöglichen Kraftstoffverbrauch und somit reduzierten CO2-Emissionen zum Ziel führt. Darüber hinaus lassen sich diverse Points of Interest ebenso ansteuern wie das Händlernetz der Suzuki-Vertragspartner.

Mit dem Multimediasystem setzt Bosch seine Partnerschaft mit Suzuki erfolgreich fort. Dank des Einsatzes von Open-Source-Software auf Basis der Genivi-Plattform 5.0 ließ sich auch die Entwicklungszeit auf unter zwei Jahre verkürzen.