Infotainment Intel stellt In-Vehicle Solutions vor

Intel In-Vehicle Solutions sollen OEMs und Tier1s die Möglichkeit geben,  Sicherheits- und Infotainment-Funktionen im Fahrzeug schneller zu entwickeln.
Intel In-Vehicle Solutions sollen OEMs und Zulieferern die Möglichkeit geben, Sicherheits- und Infotainment-Funktionen im Fahrzeug schneller zu entwickeln.

Mit seiner In-Vehicle Solutions hat Intel eine Lösung entwickelt, die Hard- und Software-Komponenten für die schnellere Entwicklung und Marktreife von Infotainment-Funktionen im Fahrzeug vereint.

Die Intel In-Vehicle Solutions umfassen validierte Hardware, also Prozessoren und SoCs sowie Software wie Betriebssystem, Middleware und Entwicklungsumgebung. Automobilhersteller und Zulieferer sollen damit die Entwicklungszeit für Infotainment-Anwendungen um mehr als zwölf Monate reduzieren und die Kosten halbieren können. Die ersten verfügbaren Produkte dienen der Entwicklung von IVI-Systemen mit Fahrerassistenz-Funktionen; Versionen mit dem Fokus auf autonomen Autos folgen.

Darüber hinaus engagiert sich Intel im Forschungsprojekt „Secure My Connected Car”, das sich mit den Sicherheits-Herausforderungen und Bedrohungsszenarien beim vernetzten Auto befasst. Untersucht werden potenzielle Schwachstellen des Telematik-Systems und die Bedeutung von Speicherschutz-Technologien für die Absicherung zentraler Hardware und Software im Auto vor Hacker-Angriffen. Speicherschutz bewahrt in Kombination mit der McAfee Whitelisting-Technologie von Intel Security das vernetzte Auto vollständig vor Bedrohungen.