Elektromobilität Toyota nimmt am Forschungsprojekt iZEUS teil

Der Prius Plug-In-Hybrid von Toyota verfügt über eine extern aufladbare Batterie mit der Distanzen bis zu 25 km rein elektrisch zurückgelegt werden können.
Der Prius Plug-In-Hybrid von Toyota verfügt über eine extern aufladbare Batterie mit der Distanzen bis zu 25 km rein elektrisch zurückgelegt werden können.

Toyota ist dem Forschungsprojekt "intelligent Zero Emission Urban System", kurz iZEUS, als assoziierter Partner beigetreten. iZEUS untersucht im Rahmen der „IKT für Elektromobilität II“-Initiative wie Verkehr und Netzinfrastruktur von Informations- und Kommunikationstechnik profitieren können.

In diesem Kontext, insbesondere mit Blick auf den steigenden Anteil erneuerbarer Energien im Netz, spielen Elektro- und Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge als „Pufferspeicher“ oder steuerbare Verbraucher eine immer wichtigere Rolle. Daher hat Toyota vier Prius Plug-in Hybride für Forschungszwecke an das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE sowie das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) übergeben.

Mit den Fahrzeugen werden Fraunhofer ISI, Fraunhofer ISE und KIT das Fahr- und Ladeverhalten im Testbetrieb untersuchen. Die Erkenntnisse über das Nutzerverhalten dienen dann als Basis zur Integration des Fahrzeugs in das Energiemanagement von Haushalten der Zukunft, in der dezentral erzeugter Strom eine wichtige Rolle spielt., Darüber hinaus geben die Daten Aufschluss über den Bedarf an Ladeinfrastruktur und lassen Rückschlüsse auf die Nachhaltigkeitseffekte von Elektrofahrzeugen im Verkehrssystem zu.

iZEUS ist ein Konsortium unter Beteiligung von: Adam Opel AG, ads-tec GmbH, Daimler AG, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Fraunhofer-Gesellschaft, Karlsruher Institut für Technologie, PTV Group, SAP AG, TWT GmbH Science & Innovation.