Elektromobilität Renault stiftet 17 E-Fahrzeuge an karitative Organisationen

Dorothee Widdel (AfW), Helga Christensen (Bürgerinitiative Raschplatz, 1. Vorsitzende), Eberhard Irion (StadtteilGärten Hannover) erhielten als Vertreter ihrer Organisationen jeweils einen Kangoo Z.E.
Dorothee Widdel (AfW), Helga Christensen (Bürgerinitiative Raschplatz, 1. Vorsitzende), Eberhard Irion (StadtteilGärten Hannover) erhielten als Vertreter ihrer Organisationen jeweils einen Kangoo Z.E.

Renault verlost bundesweit zwölf Kangoo Z.E. und fünf Fluence Z.E. an karitative Organisationen. Die 17 batteriebetriebenen Fahrzeuge kamen im Rahmen des Programms „Modellregionen Elektromobilität“ bei Pilotkunden zum Einsatz.

Mit Ende der Testphase stellt der französische OEM die Elektrofahrzeuge für soziale und kulturelle Projekte zur Verfügung. Vereine und Organisationen können sich in Kürze mit einer kurzen Projektbeschreibung bewerben. Die Gewinner erhalten das Elektroauto per Schenkungsurkunde übertragen. Sie müssen lediglich die Kosten für die monatliche Batteriemiete und die Stromkosten übernehmen.

Als erste karitative Organisationen erhielten die Internationalen Stadtteil-Gärten, die Bürgerinitiative Raschplatz und die Arbeitsgemeinschaft für Wohngruppen und sozialpädagogische Hilfen in Hannover jeweils einen Kangoo Z.E. Ebenso werden sich Organisationen und Vereine in München, Hamburg und Köln für einen Kangoo Z.E. oder Fluence Z.E. bewerben können.