Volkswagen und SAIC Forschungskooperation im Bereich Elektromobilität

Vorne von links: Prof. Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft sowie Präsident und CEO Volkswagen Group China, und Chen Zhixin, Präsident der SAIC Motor Corporation Ltd.  Hinten von links: Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, Han Zheng, Parteisekretär der Stadt Shanghai und Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei, Shi Mingde, chinesischer Botschafter in Deutschland, Chen Hong, Chairman der SAIC Motor Corporation Limited
Vorne: Prof. Dr. Heizmann, Vorstandsmitglied VW, Präsident und CEO Volkswagen China, Chen Zhixin, Präsident SAIC Motor. Hinten: Prof. Dr. Winterkorn, Vorstandsvorsitzender VW, Han Zheng, Parteisekretär Shanghai, Shi Mingde, chinesischer Botschafter in Deutschland, Chen Hong, Chairman SAIC Motor

Mit seinem chinesischen Partner SAIC hat Volkswagen beschlossen, das Stammwerk des Joint Venture SVW in Anting für die neuen Herausforderungen bezüglich der lokalen Produktion von Elektroautos auszubauen. Damit wird schrittweise die vollständige Lokalisierung von E-Fahrzeugen des Konzerns in China umgesetzt.

Volkswagen macht mit der Entwicklung und der lokalen Produktion von Elektrofahrzeugen und E-Komponenten den nächsten Schritt, um seine Expertise bei Forschung und Entwicklung in China weiter zu steigern. Darüber hinaus soll auch die Forschung von Brennstoffzellen- und Plug-In-Hybridfahrzeugen ausgebaut werden.

Zudem wurde in Berlin vereinbart, ein neues C-Segment-Modell der Marke Volkswagen ab 2016 in Anting zu produzieren. In voraussichtlich vier Jahren soll hier auf Basis des chinesischen Bestsellermodells Volkswagen Lavida ein neues Elektroauto vom Band laufen – das erste vollelektrische Fahrzeug des Standortes.

Die aktuellen Vereinbarungen sind Teil der 22 Milliarden Euro Investitionen, die der Konzern bis 2019 gemeinsam mit seinen Joint Ventures in China plant. Das bislang größte Investitionsprogramm der chinesischen Autoindustrie wird aus dem Cash-Flow der Gemeinschaftsunternehmen Shanghai Volkswagen und FAW-Volkswagen finanziert.