Kooperation Ford und TÜV Rheinland forcieren Elektromobilität

Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes (2.v.r.) und Jörg Beyer (1.v.l), Geschäftsführer Produktentwicklung der Ford-Werke GmbH, unterzeichneten mit dem TÜV Rheinland, vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann (1.v.r.) und Dr. Thomas Aubel (2.v.l.), den Vertrag über eine Premium-Partnerschaft.
Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes (2.v.r.) und Jörg Beyer (1.v.l), Geschäftsführer Produktentwicklung der Ford-Werke GmbH, schlossen mit dem TÜV Rheinland, vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann (1.v.r.) und Dr. Thomas Aubel (2.v.l.), eine Premium-Partnerschaft.

Ford und TÜV Rheinland wollen gemeinsam die Elektromobilität zügig weiterzuentwickeln und eine größere Kundenakzeptanz und Marktdurchdringung zu erreichen. Dazu haben beide Unternehmen eine Premiumpartnerschaft abgeschlossen.

Aktuell sind Ford und TÜV Projektpartner im Modellversuch "colognE-mobil - Elektromobilitätslösungen für NRW". In der ersten Phase stand die City-Logistik mit batterie-elektrischen Fahrzeugen im Vordergrund. In Phase zwei untersuchen beide Unternehmen mit ihren anderen Partnern die vielfältigen Anwendungs- und Vernetzungsmöglichkeiten der Elektromobilität im regionalen und überregionalen Verkehr sowie im Individualverkehr und dem ÖPNV.

In der Premium-Partnerschaft Elektromobilität sollen insbesondere folgende Themenfelder angegangen, untersucht und vertieft werden:

  • Die Marktvorbereitungsphase der 'Entwicklung Deutschlands zum Leitmarkt für Elektromobilität' erfolgreich mitgestalten.
  • Untersuchung der Nutzer-Gewohnheiten und Nutzer-Präferenzen zum besseren Verständnis von Kundenwünschen und Marktanforderungen.
  • Verkürzung der Time-to-Market-Frist für neue Produkte durch Analyse der Kundenzielgruppen für unterschiedliche alternative Antriebskonzepte.
  • Mitwirkung an einer grundsätzlichen Image- und Akzeptanzverbesserung der Elektromobilität.
  • Optimierung der Infrastruktur im Hinblick auf regenerative Energieerzeugung, Energienetze, Abrechnungssysteme, Datensicherheit und Wirtschaftlichkeit.
  • Partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Optimierung von Homologationsprozessen.
  • Kontinuierliche Zusammenarbeit bei allen Aspekten bezüglich der Fahrzeugsicherheit.
  • Gemeinsame Entwicklung von zielgruppengerechten Schulungsmaßnahmen.
  • Entwicklung von Standards zur internationalen Harmonisierung von Ladestationen.
  • Service-Aspekte von E-Fahrzeugen in Gebrauch und Anwendung.