Batteriezellen BMW Group und Samsung SDI bauen Partnerschaft aus

Rolf Mafael, Deutscher Botschafter der Republik Korea; Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk; Sangjin Park, SAMSUNG SDI CEO, und Sangjick Yoon, Minister für Handel, Industrie und Energie bei der Unterzeichnung des MoU (v.l.n.r.).
Rolf Mafael, Deutscher Botschafter der Republik Korea; Dr. Klaus Draeger, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Einkauf und Lieferantennetzwerk; Sangjin Park, SAMSUNG SDI CEO, und Sangjick Yoon, Minister für Handel, Industrie und Energie bei der Unterzeichnung des MoU (v.l.n.r.).

BMW und Samsung SDI wollen ihre Lieferbeziehung bei Batteriezellen für die Elektromobilität ausbauen und haben dazu ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.Samsung SDI wird die BMW Group in den kommenden Jahren mit Batteriezellen für den BMW i3, BMW i8 und zusätzliche Hybridmodelle beliefern.

Die wichtigsten Bestandteile der Vereinbarung zwischen BMW und Samsung SDI sind die mittelfristige Erhöhung der Stückzahl durch die steigende Nachfrage nach Elektromobilität und die technologische Weiterentwicklung der Batteriezellen.

Durch die seit 2009 andauernde Partnerschaft mit den Koreanern verfügen die Münchner über moderne Lithium-Ionen-Speichertechnologie. Wichtig bei der Entscheidung für Samsung SDI war auch, dass das Unternehmen bereits bei der Produktentwicklung die Eignung der Lithium-Ionen Batteriezellen zur umweltschonenden Herstellung und späteren Materialrückgewinnung berücksichtigt.
 
Die kompletten Hochvoltspeicher für den BMW i3, den BMW i8 und künftig für weitere Hybridfahrzeuge entstehen auf einer hochmodernen Montagelinie im BMW Werk Dingolfing. Zugeliefert werden lediglich die Zellen, ansonsten handelt es sich bei den Hochvoltspeichern um eine komplette Eigenentwicklung und Produktion. Die Verlängerung der Zusammenarbeit mit Samsung SDI unterstreicht die Strategie der BMW Group für die Ausweitung der Elektrifizierung.

Durch die seit 2009 andauernde Partnerschaft mit Samsung SDI verfügt die BMW Group über modernste Lithium-Ionen-Speichertechnologie. Wichtig bei der Entscheidung für Samsung SDI war auch, dass das Unternehmen bereits bei der Produktentwicklung die Eignung der Lithium-Ionen Batteriezellen zur umweltschonenden Herstellung und späteren Materialrückgewinnung berücksichtigt.
 
Die kompletten Hochvoltspeicher für den BMW i3, den BMW i8 und künftig für weitere Hybridfahrzeuge entstehen auf einer hochmodernen Montagelinie im BMW Werk Dingolfing. Zugeliefert werden lediglich die Zellen, ansonsten handelt es sich bei den Hochvoltspeichern um eine komplette Eigenentwicklung und Produktion. Dabei konnte auf Erfahrungen früherer, ebenfalls eigenentwickelter Batterien wie die des BMW ActiveHybrid 3 und 5 sowie des BMW ActiveE aufgesetzt und weitere Optimierungen umgesetzt werden.
 
Die Verlängerung der Zusammenarbeit mit Samsung SDI unterstreicht die Strategie der BMW Group für die Ausweitung der Elektrifizierung. Die Fortsetzung der Partnerschaft bestätigt darüber hinaus auch die Erfolgsgeschichte von BMW i. Die Kundennachfrage nach dem BMW i3 ist unverändert hoch. Im ersten Halbjahr 2014 hat die BMW Group bereits rund 5.400 BMW i3 abgesetzt.