Elektrosportwagen mit Nano-Flow-Technologie Auf Quant E folgt Quant F

Nachdem 2014 in Genf der Quant E vorgestellt wurde, arbeitet nanoFlowCell am Quant F.
Nachdem 2014 in Genf der Quant E vorgestellt wurde, arbeitet nanoFlowCell am Quant F.

Mit mehr als 100 Forschern und Entwicklern arbeitet das Forschungs- und Entwicklungszentrum nanoFlowcell unter Hochdruck an der Nachfolge der Quant e-Sportlimousine. Schließlich wollen die Lichtensteiner den Quant F auf dem im März 2015 stattfindenden 85. Internationalen Auto-Salon Genf vorstellen.

Nicht weniger als »ganz neue Dimensionen für die Elektromoblität« verspricht Nunzio La Vecchia, CTO von nanoFlowcell für den Auto-Salon Genf 2015. Daher treiben Über 100 Forscher und Entwickler aus den Bereichen Konstruktion, CAD, Elektronik, Softwareentwicklung, Leichtbau, Karosserie-, Motor- und Modellbau, Fahrdynamik und Qualitätssicherung die Entwicklung des Quant-E-Nachfolgers, des neuen Quant F, voran.

Herausforderung bei der Entwicklung gibt es etliche: »Viele Teile des neuen Quant F gibt es weltweit noch nicht. Sie müssen als Eigenentwicklung geplant, getestet und neu produziert werden. Das dauert seine Zeit«, erklärt La Vecchia. Darüber hinaus stellt »zum Beispiel das Energiepotenzial der nanoFlowcell und deren Verbindung zur Speichertechnologie, dem sogenannten Puffersystem, eine technische Herausforderung dar, die es bisher im Automobil- und Motorenbau noch nicht gegeben hat.«

Das Ergebnis der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zeigt das Lichtensteiner Unternehmen dann in Genf (Halle 1, Stand 1224).