Polymere optische Faser von KDPOF Mühelose Integration in optische Netzwerke

Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF
Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF

KDPOF präsentiert eine vollständige POF-Lösung (Polymere optische Faser) zur mühelosen Integration in das Bordnetz eines Fahrzeugs. Die zulässigen Entfernungen für die Gigabit-Übertragung reichen dabei bis 40 m.

»POF-Kabel sind ausgesprochen zuverlässig: Sie widerstehen rauen Umgebungen und vertragen Bedingungen wie beispielsweise das Verlegen durch den Motorraum bei hohen Temperaturen bis +105°C oder hinunter bis -40°C«, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. »Als optische Faser mit großem Kern toleriert es Vibrationen und Achsverschiebungen viel besser als andere optische oder Kupfer-Alternativen wie Glasfaser (Glass Optical Fiber, GOF), Koaxialkabel und STP.«

Einfaches Handling und große Robustheit

Als Kunststofffaser mit großem Durchmesser lässt sich POF kostengünstig fertigen und installieren. POF benötigt keine ausgefeilte Ausrüstung oder Spezialqualifikation, und auch die Prozesse der Kabelbaumfertigung müssen nicht geändert werden. Die Installation ist einfaches Plug-and-Play. Wickeln und Befestigen entspricht etwa dem von Kupferkabeln. Das gute Biegeverhalten von POF beginnt bei einem Radius von zehn Millimetern.

Die Entfernungen für die Gigabit-Übertragung reichen bis 40 m ohne Inline-Steckverbinder oder 15 m mit bis zu vier Inline-Steckverbindern. Zudem erlaubt POF schnelles, dynamisches und enges Biegen sowie das Eintauchen in dunkle Flüssigkeiten, neben den Vorteilen des geringen Rauschens und der Robustheit bezüglich des Einkoppelns elektromagnetischer Felder.