Bosch entwickelt autonomes Fahren weiter Neue Bauteile für die Erkennung und Ausführung

Human Machine Interface – die Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug wird sich verändern.
Human Machine Interface – die Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug wird sich verändern.

Das autonome Fahren kann nur funktionieren, wenn das Fahrzeug den Fahrer in vollem Umfang ablöst. Somit muss das Auto alle Vorgänge, für die normalerweise der Fahrer zuständig ist, ausführen können – zusätzliche Informationen werden erforderlich, die auch entsprechend umgesetzt werden.

Für das fahrerlose Fahren setzt Bosch auf zusätzliche Komponenten. Das Fahrzeug erfasst eine aktuelle Verkehrssituation, bewertet sie und führt eine entsprechende Handlung aus. Zu den fahrzeugseitigen Bauteilen werden durch die Vernetzung auch ergänzende Informationen von anderen Verkehrsteilnehmern in der Bewertungsphase berücksichtigt.

Die Kommunikation mit dem Fahrer erfolgt über entsprechende Anzeigeninstrumente wie beispielsweise auf einem Display. Ein zusätzliches Head-up-Display (HUD) stellt Informationen wie Geschwindigkeit, Navigation und Warnungen direkt im Blickfeld des Fahrers dar.

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Komponenten von Bosch für das autonome Fahren.

Für das automatisierte Fahren sind auch zusätzliche Informationen aus der Fahrzeugumgebung erforderlich. Mögliche Bauteile stellt der Automobilzulieferer Bosch vor.