Skalierbare Datenfusion zur Autonomie Entwicklungsbeschleuniger für das autonome Fahrzeug

Anwendungsbeispiel der Datenfusion
Anwendungsbeispiel der Datenfusion

Bis autonome Fahrzeuge durchstarten werden, muss noch viel Entwicklungsarbeit geleistet werden. Je nachdem, wie die aktuellen Assistenzsysteme aufgebaut sind, kann der Weg noch sehr beschwerlich verlaufen. Ein neuer Ansatz von Baselabs kann hier als Katalysator dienen.

Das autonome Fahren wird kommen, aber wann? Die Entwicklungen schreiten voran und auch der Bundestag hat grünes Licht gegeben.

In vielen Fahrzeugen gehören Assistenzsysteme mittlerweile zu gängigen Ausstattungsvarianten. Zusätzliche Funktionen definieren den Weg hin zum fahrerlosen Fahrzeug, genau hier setzt die skalierbare Datenfusion von Baselabs an.

Je nachdem, mit welchen Funktionen und wie vielen Sensoren die aktuelle Fahrzeugentwicklung versehen ist, wird die jeweilige Stufe der Automatisierungsgrade definiert. Darauf aufbauend unterstützt nun das Framework (für Windows oder Linux erhältlich) bei der individuellen Erweiterung der Daten. Die Anpassungsfähigkeit reicht hierbei von einzelnen Sensoren bis hin zur 360°-Abdeckung des Fahrzeugumfelds. Durch die jeweiligen Ergänzungen lässt sich die Entwicklungszeit deutlich reduzieren, da der Aufbau auf bereits vorhandenen Programmierungen basiert. Der Anwender genießt vollen Zugriff auf den System-Code und kann so die marktüblichen Middleware-Softwareprodukte und Prototyping-Plattformen um die jeweilige Datenfusion ergänzen. Die Komponente unterstützt verschiedenste Eingangsinformationen von den sensorischen Quellen, wie beispielsweise Radar, LIDAR und auch Kameras. Einzelne Sensoren können so sukzessive in das bereits existente Netz an Umgebungserkennung integriert werden – sogar bei sich überlappenden Bereichen.

Eine detaillierte Beschreibung zum Thema »Automatisierung« inklusive der Stufeneinteilung finden Sie in diesem PDF-Dokument.