Verkehrssicherheit Delphi bringt einmillionsten Radarsensor ins Fahrzeug

Weil das Radar von Delphi die Umgebung elektronisch scanned kommt Delphi-Forward-Lookinges ohne bewegliche Teile aus.
Weil das Radar von Delphi die Umgebung elektronisch scanned kommt Delphi-Forward-Lookinges ohne bewegliche Teile aus.

Automobilzulieferer Delphi hat die millionste Einheit seines 2009 eingeführten elektronisch scannenden Radars (ESR) weltweit verkauft. Zu den Schlüsselfunktionen, die in dieser Technologie verfügbar gemacht wurden, gehören der multimodale Einsatz, digitale Radarstrahlformung und die Star-Pulse-Dopplerwellen, die zu noch mehr Leistung geführt hat.

Das ESR von Delphi ermöglicht es, Objekte präzise mit einer Radareinheit in zwei verschiedenen Reichweitenzonen zu erkennen. Die aktuelle Generation scannt 200 m im Long-Range-Einsatz und 60 m für den Short-Range-Bereich, mit einem Blickwinkel von 20 bzw. 90 Grad. Sie ist ein wesentlicher Baustein für Fahrerassistenzfunktionen zur Unfallvermeidung und für mehr Komfort, beispielsweise autonomes Bremsen (AEB) bei Erkennung von Fahrzeugen, Fußgängern und Tieren, oder für ACC.

Das ESR erlaubt es, Objekte präzise mit einer Radareinheit in zwei verschiedenen Reichweitenzonen zu erkennen. Die neueste ESR-Generation scannt 200 Meter im long-range-Einsatz und 60 Meter für den short-range-Bereich, mit einem Blickwinkel von 20 bzw. 90 Grad. Sie ist ein wesentlicher Baustein für eine ganze Palette von Features zur Unfallvermeidung und für mehr Komfort, wie z. B. Autonomes Bremsen (AEB) bei Erkennung von Fahrzeugen, Fußgängern und Tieren, oder für die Adaptive Cruise Control (ACC).