Eröffnung Continental weiht Entwicklungsstandort für Fahrerassistenzsysteme ein

Jens Brüning, Standortleiter Ulm Continental; Dr. Ralf Cramer, Mitglied des Vorstands der Continental AG; Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm; Friedrich Angerbauer, Geschäftsbereichsleiter Fahrerassistenzsysteme der Continental Division Chassis & Safety (v.l.n.r.)
Jens Brüning, Standortleiter Ulm Continental; Dr. Ralf Cramer, Mitglied des Vorstands der Continental AG; Ivo Gönner, Oberbürgermeister der Stadt Ulm; Friedrich Angerbauer, Geschäftsbereichsleiter Fahrerassistenzsysteme der Continental Division Chassis & Safety (v.l.n.r.)

Seit Anfang Januar verfügt Continental über einen neuen Forschungs- und Entwicklungsstandort für Fahrerassistenzsysteme in Ulm. Dieser wird von Jens Brüning geleitet und ist in einem bestehenden Entwicklungsgebäude im Ulmer Science Park II untergebracht.

Über 120 Mitarbeiter, darunter überwiegend Ingenieure, arbeiten dort an allen Themenbereichen der Fahrerassistenzsysteme wie Soft- und Hardware, Mechanik, Algorithmikentwicklung, Systemtest und Projekt-Management für Radar-, Infrarot- und Kameratechnologien. Ein Schwerpunkt der Arbeit in Ulm liegt im Bereich der Kameraentwicklung. „Ausschlaggebend für die Ansiedlung in Ulm war die Verfügbarkeit von hochqualifizierten Mitarbeitern, die Nähe zu den Fahrzeugherstellern und Hochschulen sowie die zentrale Lage zu unseren übrigen deutschen Standorten“, erklärt Friedrich Angerbauer, Geschäftsbereichsleiter Fahrerassistenzsysteme der Continental Division Chassis & Safety. Schon jetzt bestehen gute Kontakte zu den Hochschulen in der Region. So existiert beispielsweise eine enge Kooperation mit dem Institut für Mess-, Regel- und Mikrotechnik der Universität Ulm.

Das Ulmer Entwicklungszentrum ist in das weltweite Continental-Netzwerk für Fahrerassistenzsysteme integriert. Neben den anderen deutschen Standorten in Lindau, Ingolstadt, Ottobrunn und Kronach gibt es weitere unter anderem in den USA, Japan, Rumänien und England.