AXA Crashtests 2017 »Autonomes Fahren – zwischen Mensch und Maschine«

AXA präsentierte in Dübendorf die AXA Crashtests 2017.
AXA präsentierte in Dübendorf die AXA Crashtests 2017.

Unter dem Motto »Autonomes Fahren – zwischen Mensch und Maschine« präsentierte AXA Winterthur die AXA Crashtests 2017 in Dübendorf. Der zukünftige Einfluss der automatisierten Fahrzeuge war Schwerpunkt der diesjährigen Crashtests – mit zahlreichen Blech- und Glasschäden.

Am Militärflughafen in Dübendorf fanden die diesjährigen AXA Crashtests statt. Bei sommerlichen Temperaturen kamen zahlreiche Besucher nach Dübendorf, um neue Erkenntnisse in Bezug auf das autonome Fahren und die Auswirkung auf die zukünftige Verkehrssicherheit zu erfahren.

Neben Crashtests informierte AXA auch über die aktuelle Sichtweise zum Einfluss durch die Fahrerassistenzsysteme bis zum automatisierten Fahren. Wie auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), bewertet AXA den Einfluss auf die Anzahl der Schadensmeldungen zwar positiv, allerdings steigen die Kosten der Versicherungsschäden, beispielsweise durch den Austausch und die Kalibrierung kostenintensiver Fahrzeugsensoren. In Bezug auf den versicherungstechnischen Aspekt betonte AXA, dass die Geschädigten bei einem Verkehrsunfall in jedem Fall entschädigt werden, unabhängig davon, ob das beteiligte Fahrzeug zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls manuell oder autonom gefahren wurde. Zunächst ist zwar der jeweilige Fahrzeughalter verantwortlich, bei einem technischen Defekt würden dann allerdings die Automobilhersteller in die Pflicht genommen werden.

Die Programmhighlights waren drei Crashstests mit folgenden Titeln:

  • Cyber Risk
  • Steinschlag
  • Eine Frage der Ethik?

Die Videos der Crashtests sind auf den nachfolgenden Seiten zu sehen.

Die Bildergalerie gibt einen Überblick über die AXA Crashtests 2017:

Bilder: 13

AXA Crashtests 2017

Unter dem Motto »Autonomes Fahren – zwischen Mensch und Maschine« fanden in Dübendorf die AXA Crashtests 2017 statt.