Mobilität der Zukunft Audi initiiert Arbeitskreis mit Wirtschaft und Wissenschaft

Das Auto der Zukunft fügt sich damit perfekt in die Verkehrskonzepte der digital vernetzen Stadt ein.
Das Auto der Zukunft fügt sich damit perfekt in die Verkehrskonzepte der digital vernetzen Stadt ein.

Audi hat einen Arbeitskreis mit Städten, Wirtschaft und Wissenschaft ins Leben gerufen und mit den Partnern einen Begriffskatalog für die Stadt der Zukunft entwickelt. Eine DIN-Spezifikation definiert rund 200 Begriffe für automobile Technologie zur Intelligenten individuellen urbanen Mobilität.

Was ist fahrerloses Fahren? Was versteht man unter einer intelligenten Infrastruktur? Wie genau sieht automatisiertes Parken aus? Lückenlose und nachhaltige Mobilität im urbanen Raum ist das Ziel aller Stadtplaner. Deshalb klärt die DIN-Spezifikation 91340 auch, was mit Car Sharing, Ride Hailing oder Fleet Services gemeint ist. Es wird Drop-off Areas geben, in denen Autofahrer aussteigen, bevor sich ihr Auto alleine einparkt.

In der Stadt sollen Hubs und damit neue Knotenpunkte zum Umsteigen auf andere Verkehrsmittel einladen. Eine Stadt ist laut Definition smart, wenn sie geschickt im Umgang mit Problemstellungen und im Finden von Lösungswegen ist. Und ein Auto bezeichnet man als intelligent,  wenn es sich um ein in sehr hohem Maße automatisiertes System mit umfangreichen Eingangsgrößen und komplexer Steuerungslogik handelt. Das Auto der Zukunft fügt sich damit perfekt in die Verkehrskonzepte der digital vernetzen Stadt ein.

Neben dem Deutschen Institut für Normung (DIN) beteiligten sich Vertreter aus Forschung (ETH Zürich), von Städten (Düsseldorf, Erfurt, Hamburg, München), der Industrie (VW Nutzfahrzeuge), dem Verband der Automobilindustrie (VDA) sowie stadtnahe Organisationen an der Audi-Initiative. Die DIN SPEC 91340 richtet sich an alle Akteure, die sich mit urbaner Mobilität beschäftigen und daher neue Kooperationsmodelle anstreben