Events
Call for Papers!
Am 25. September 2012 veranstalten die beiden Fachmedien Elektronik und Computer&Automation den Elektromechanik Kongress 2012. Hier bekommt der System-Entwickler bzw. der Maschinen- und Anlagenbauer das wertvolle Know-how, das er für die Systemintegration braucht.
Programm und Anmeldung demnächst online!
Relaisforum
Die Preisentwicklung bei den Rohstoffen sowie die Rohstoffbeschaffung sind heute Themen, mit denen sich die Relais-Hersteller verstärkt auseinandersetzen. Heiß diskutiert wurde die aktuelle Problematik rund um die steigenden Materialpreise auch auf dem Relais-Forum der Markt&Technik.
Fachartikel
Neues Steckverbindersystem
Auf einer Leiterplatte sind die Anschluss- klemmen häufig die größten Bauteile. Im Steckverbindersystem »Picomax« kommt nunmehr ein neuartiges Kontaktsystem zum Einsatz, das sehr viel kleiner ist als andere Systeme und dennoch Vibrationen gut standhält.
Klein, leicht, sparsam und robust – die unaufhaltsame Weiterentwicklung der innovativen Halbleiterschalter sorgt für eine beachtliche Leistungsfähigkeit, die sich mit der richtigen Verschaltung noch steigern lässt.
Event
Call for Papers!
Am 10. Oktober 2012 veranstaltet das Fachmedium DESIGN&ELEKTRONIK die dritte Ausgabe des Entwicklerforums »Ultra Low Power – Niedrigstenergie-Elektronik entwickeln und versorgen« in München.
Senden Sie uns jetzt Ihre Beiträge!
Steckverbinder im besonderen Einsatz
Steckverbinder im besonderen Einsatz
Ohne Steckverbinder keine Innovation! Wichtige, zukunftsträchtige und zum Teil auch kuriose Projekte sehen Sie hier:
Marktübersichten Elektromechanik
Wer bietet was?
Schnelle Information auf einen Klick!
Leistunghalbleiter erwärmen
Kühlkonzepte können nur dann erfolgreich wirken, wenn auch eine thermisch wirkungsvolle Anbindung zwischen Leistungshalbleiter und Kühlkörper erreicht wird. Welche Materialien dafür in Frage kommen, lesen Sie hier.
Lichtbögen bei Relais
Kühlkörper für Hochleistungs-LEDs
Keramik vereinfacht das thermische Management
Ihren Erfolg begrenzen LEDs durch ihre geringe Wärmetoleranz letztendlich selber. Entwicklungen zielen meist auf die Optimierung von Kühlkörpern und selten auf die Schichten zwischen diesem und der LED. Neue Konzepte und andere Materialien könnten für bemerkenswertes Optimierungspotential und hohe Zuverlässigkeit sorgen. So zum Beispiel die Nutzung von Keramik als Kühlkörper, Baugruppenträger und sichtbares Designelement. Das allerdings erfordert Mut zu Neuem.
Anzeige

LEDs sind bekannt als effiziente, kleine Lichtquellen. Dabei sind sie eigentlich nur so lange klein bis ihr Wärmemanagement berücksichtigt wird. Glühlampen arbeiten mit Temperaturen bis zu 2500 °C. LEDs sind viel kühler und viele Menschen wundern sich über die Tatsache, daß Wärme ein derartiges Problem darstellt. Nicht zuletzt durch die Nutzung von Halbleitertechnologie tolerieren sie grob gesagt maximal rund 100 °C. Gemäß Energieerhaltungssatz muß die thermische Energie an die Umgebung abgegeben werden. Nur ein geringes Temperaturgefälle zwischen 100 °C im Hotspot und 25 °C Umgebungstemperatur steht zur Verfügung, um Wärmeenergie abzugeben. Große Oberflächen und exzellentes Thermomanagement werden benötigt.
Zwei Optimierungsgruppen
Gruppe 1 ist die LED selber, sie bleibt in unserer Betrachtung unberührt. Ihr Kern ist der Die und der Heat Slug, ein Kupferstück, welches den Die mit dem unteren Ende der LED verbindet. Thermisch gesehen ist es ideal, den LED-Chip direkt auf den Kühlkörper zu bonden. Aufgrund der bestehenden Massenproduktion ist ein solches Konzept kommerziell unrealistisch. Daher betrachten wir die LED als standardisierte, nicht veränderbare Katalogware.
Gruppe 2 ist der Kühlkörper, welcher Energie von der Wärmequelle zur Wärmesenke (Umgebung/Luft) abführt. Je ansprechender das verwendete Material ist, umso geringer ist die Notwendigkeit es zu kaschieren und umso effizienter arbeitet die Kühlung. Einzelne Hersteller nutzen bereits Werkstoffe, welche gezielt sichtbar und Design bestimmend eingesetzt werden. Gruppe 3 verbindet die genannten Blöcke mechanisch, isoliert elektrisch und dient dem Wärmetransfer. Das erscheint widersprüchlich, da die meisten Materialien mit guter Wärmeleitfähigkeit auch elektrisch leiten.
Umgekehrt bildet nahezu jedes elektrisch isolierende Material eine Wärmebarriere. Meist wird die LED auf ein PCB gelötet und auf den metallischen Kühlkörper geklebt. Die ursprüngliche Funktion des PCBs kann so beibehalten werden. Obwohl PCBs mit unterschiedlichen Wärmeleitfähigkeiten existieren, bleiben sie ein Hindernis für die Wärmeableitung.
1. Teil: Keramik vereinfacht das thermische Management
2. Teil: Thermischer Gesamtwiderstand Rtt
3. Teil: Validierung und Proof of Concept
4. Teil: Klein und dicht bepackt
5. Teil: Retrofit-Lampen und die erforderliche Isolierung
Weiterführende Links:










