Leiterplattenkontaktierung von Würth Elektronik ICS: Diehl Metal Applications zeichnet Lizenz für SKEDD-Technologie

Das Unternehmen Diehl Metal Applications (DMA) erweitert mit SKEDD, der Direktstecktechnik von Würth Elektronik ICS, sein Produktportfolio um eine Alternative zur Löt- und Einpresstechnik.

Würth Elektronik ICS, SKEDD, Diehl Bildquelle: © Würth Elektronik ICS

Bei der Vertragsunterzeichnung

Diehl Metal Applications [1] entwickelt und produziert kundenspezifische Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg: Vormaterial, Werkzeugbau, Stanztechnik, S+D-Einpresszonen, Beschichtungstechnik und Metall-Kunststoff-Verbundsysteme. Das Unternehmen wird mit der SKEDD [2]-Technologie sein Portfolio der Verbindungstechniken zwischen Kontaktsystemen und Leiterplatten ergänzen. »Für uns ist SKEDD eine optimale Ergänzung zu unserer Produktfamilie der S+D-Einpresszonen und eine zukunftsweisende Weiterentwicklung unserer innovativen Lösungen für unsere Kunden in der ganzen Welt«, erklärt Frank Uibel, Geschäftsführer von DMA.

»Wir freuen uns, dass wir mit Diehl Metal Applications einen der führenden Hersteller von Einpresszonen und Metall-Kunststoff-Verbundsystemen als SKEDD-Lizenzpartner gewinnen konnten. Dies ist ein weiterer wichtiger Meilenstein bei der Etablierung der SKEDD-Technologie am Markt«, so Dr. Klaus Wittig, Geschäftsführer von Würth Elektronik ICS [3].

Würth Elektronik ICS hat mit der SKEDD-Technologie eine nach eigener Aussage einfache und zuverlässige Alternative zur Löt- und Einpresstechnik entwickelt. Komponenten oder Steckverbinder, die mittels einer solchen Verbindung direkt – ohne Adapterteil – an eine Leiterplatte angebunden werden, sind auch über viele Zyklen hinweg reversibel steck- und lösbar.