Nanokeramisches Verfahren

<p>Bis Ende des Jahres wird Rittal bei der Oberflächenbehandlung von Schaltschränken seine Fertigung weltweit auf eine Lackiervorbehandlung mit Nanotechnologie umstellen: Rittal hat das nanokeramische Verfahren auf die Vorbehandlung von Stahl-, Zink- und Aluminiumoberflächen abgestimmt und ersetzt im Produktionsablauf&nbsp; die herkömmliche Eisenphosphatierung.

Bis Ende des Jahres wird Rittal bei der Oberflächenbehandlung von Schaltschränken seine Fertigung weltweit auf eine Lackiervorbehandlung mit Nanotechnologie umstellen: Rittal hat das nanokeramische Verfahren auf die Vorbehandlung von Stahl-, Zink- und Aluminiumoberflächen abgestimmt und ersetzt im Produktionsablauf  die herkömmliche Eisenphosphatierung. Durch eine äußerst gleichmäßige Beschichtung und Vergrößerung der Oberfläche sorgt die Vorbehandlung für eine optimierte Lackhaftung und damit für einen deutlich besseren Korrosionsschutz der lackierten Metalle. Im Detail umfasst das Verfahren der standardmäßigen Oberflächenbehandlung nun die drei aufeinanderfolgenden Schritte: nanokeramische Beschichtung, Elektrophorese-Tauchgrundierung und abschließende Pulverbeschichtung. (cp)

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