Mit zwei optischen und zwei elektrischen Kontakten frei konfigurierbar

<p>MicroFX nennt sich ein M12-Komplettsystem von Souriau, bestehend aus Steckverbinder, Transceiver und zwei Adaptern, das auf der Bitübertragungsschicht als Lösung für Fast-Ethernet (100BaseFX) direkt eingesetzt werden kann.

MicroFX nennt sich ein M12-Komplettsystem von Souriau, bestehend aus Steckverbinder, Transceiver und zwei Adaptern, das auf der Bitübertragungsschicht als Lösung für Fast-Ethernet (100BaseFX) direkt eingesetzt werden kann. Als LWL wird ein 62,5/125-µm-Kabel verwendet.
Die Verbindungsadapter gibt es als freies Verbindungsstück, um zwei lose LWL-Kabel miteinander zu verbinden, sowie als Wanddurchführung z.B. innerhalb eines Schaltschranks. Der Transceiver bildet die Schnittstelle zwischen elektrischen und optischen Signalen und ist für die Wellenlängen 650 und 1300 nm geeignet. Durch eine Zentralverschraubung an eine Trennwand befestigt, kann er auf der einen Seite direkt auf eine Platine gelötet werden und ist auf der anderen Seite mit einer IP67-microFX-Kupplung versehen. Das Interface ist angelehnt an IEC 61076-2-101 (M12-Standard).
Der microFX-Steckverbinder selbst ist mit bis zu zwei optischen und zwei elektrischen Kontakten frei konfigurierbar. Die Kontakte lassen sich auf einfache Weise einsetzen bzw. herausnehmen. Außerdem werden durch eine Codiermarkierung Fehler beim Anschluss vermieden.
Die optischen Kontakte (Ferrulen) stellen sicher, dass kein Luftspalt im Berührungspunkt der Stirnflächen entstehen kann. Folglich entsteht beim Übergang über einen Adapter eine direkte Berührung der LWLs. Die zwei (optionalen) elektrischen Kontakte können angeschlossene Geräte mit direkt Strom versorgen.
Durch verschiedene Dichtungsringe in Steckverbinder, Adapter und Transceiver wird Schutzart IP 67 gewährleistet.

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