smt
Die Unser Special bündelt News und Produktmeldungen von der Fertigungsmesse »SMT Hybrid Packaging« 2012.
M&T-Symposium
Call for Papers & Workshops!
Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?
Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.
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Pfiffige power pcbs
Pfiffige Power-PCBs
Der Leiterplattendesign-Wettbewerb »Pfiffige Power-PCBs« ist zu Ende und die Gewinner ausgezeichnet. Wir stellen Ihnen die Gewinner und ihre Entwicklungen ganz genau vor.
Blogs
Hier geht's zu den Blogs und Foren aus der Fertigungsindustrie:
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Dann schicken Sie uns Ihren Link! Der Eintrag ist kostenfrei.
Best EMS 2011
So sehen Sieger aus!
Die Leserwahl zum BestEMS 2011 ist entschieden: Unsere Leser haben Zollner Elektronik, technosert electronic, TQ-Systems, Vierling Production und Turck duotec auf den jeweils ersten Platz in den sechs zu benotenden Kategorien gewählt.
Produkte des Jahres 2012
Studie Supply Assurance
Wie kann die Elektronik-Lieferkette widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse werden? Das wollten Markt & Technik und das Beratungsunternehmen PRTM/PwC in ihrer gemeinsamen Studie »Supply Assurance«, herausfinden.
Hier eine kurze Zusammenfassung.
Die Ergebnisse können Sie als pdf gegen eine Schutzgebühr von 190,-- € hier bestellen.
Leiterplattenzahlen
Der Markt für Leiterplatten, Integrierte Schichtschaltungen und elektronische Baugruppen wächst im Jahr 2011 laut ZVEI über das Vorkrisenniveau.
REAch-Verordnung
REACh - Die Chemikalienverordnung sorgt für große Verwirrung in der Elektronikbranche.
Was sind die Fakten?
Marktübersicht EMS
Wer bietet was?
Schnelle Information auf einen Klick!
Rohstoffe
Rohstoffe stehen ganz am Anfang der Lieferkette und könnten zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor für die europäische Elektronikindustrie werden. Mehr dazu lesen Sie hier:
- Wirkt sich der »Dodd-Frank-Act« auf den Tantalmarkt aus?
- Rohstoffversorgung wird zur »Chefsache«
- Werden die Rohstoffpreise zum Wettbewerbsfaktor?
- Interview: »Die Lage ist ernst, aber wir sollten nicht in Panik verfallen«
- Seltene Erden: Droht der Rohstoffkollaps?
- Kommentar: Hängen wir am Tropf der Rohstoffllieferanten?
Flex-Schaltungen einfacher entwickeln
IPC-2223 ab sofort mit Tutorial
Die IPC hat ihre Richtlinie IPC-2223 für das Design flexibler Leiterplatten überarbeitet und erweitert: Sie umfasst ab sofort auch ein Tutorial und Informationen zu neuen Technologien wie kleberlose Materialien.
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Die IPC-2223 dient häufig als Basis für das Design flexibler Schaltungen. Mit immer kleiner werdenden Produkten steigt auch der Einsatz solcher Schaltungen. Für viele Entwickler gehört der Umgang mit diesen dünnen Substraten jedoch noch nicht zum täglichen Geschäft.
»Wir haben der Richtlinie ein Tutorial hinzugefügt, das die Richtlinie aber leichter verständlich macht«, sagt Mark Finstad, stellvertretender Vorsitzender des D-11 Flexible Circuits Design Subcommittee, das die Richtlinie entwickelt hat. »„Nur relativ wenige Anwender sind bisher wirklich tief in die Materie „Flexleiterplatte“ eingetaucht. Wenn man täglich damit beschäftigt ist, dauert es immer noch fünf bis sieben Jahre, um alle Designaspekte flexibler Schaltungen wirklich verstanden zu haben.«
Das neue Tutorial basiert auf bewährten Vorgehensweisen, die von Experten aus der Praxis entwickelt wurden. Somit repräsentiert es mehrere hundert »Mannjahre« an Erfahrung und macht das Dokument leichter verständlich und anwendbar. Durch die Aufnahme des Tutorials konnten gleichzeitig einige beschreibende Abschnitte und Themen aus dem Kerndokument entfernt werden, sodass es sich jetzt ausschließlich auf die Designanforderungen fokussiert.
Aber nicht nur das Tutorial ist neu. Die IPS hat der Richtlinie ingesamt ein Update gegönnt, um Techniken zu berücksichtigen, die in den Jahren seit der letzten Ausgabe entwickelt haben bzw. marktreif wurden. Das Update IPC-2223C beinhaltet umfassende Informationen über kleberlose Materialen, die in den früheren Ausgaben nicht berücksichtigt waren. Man habe versucht, kleberlose Materialien in den Mittelpunkt zu stellen, weil sich solche Materialien besser für den Lötprozess eignen: Sie haben nicht so strenge Niedertemperatur-Anforderungen wie kleberbehaftete Substrate, die zu Problemen mit Montageklebern führen können, erklärt Finstad. Obwohl die Richtlinie zusätzlich neue Abschnitte aufweist, ist der Umfang nicht größer geworden, weil Redundanzen gestrichen wurden. Finstad betont, dass sich die Richtlinie klar auf Aspekte fokussiert, die sich speziell auf flexible Schaltungen beziehen. Technologien wie z. B. Sacklöcher und Microvias, die bei flexiblen Schaltungen und starren Leiterplatten gleich sind, sind in der IPC-2223C nicht enthalten.
Stattdessen werden die Anwender auf weitere Richtlinien wie IPC-2221 und IPC-2222 verwiesen, die diese Technologien beinhalten. Dafür umfasst die Richtlinie auch einen Technologieaspekt starrer Leiterplatten: die Verbindungsstruktur zwischen starren und flexiblen Leiterplatten. Die korrekte Ausführung dieser Verbindung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Zuverlässigkeit der Leiterplatten. »Das Dokument zeigt, wie man die beiden Leiterplatten mittels gestaffelter flexibler Lagen überlappend anordnet und miteinander verbindet«, erläutert Finstad. Es beschreibe außerdem, dass man die kleberbeschichteten Deckfolien des flexiblen Teils nicht bis in den starren Teil der Leiterplatte führen und den Kleber des flexiblen Teils von den Vias und Durchkontaktierungen fernhalten sollte, um die Zuverlässigkeit der Vias und Durchkontaktierungen zu erhöhen.«







