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Elektrisch leitfähiger Klebstoff jetzt auch für Zinnkontakte

Henkel Electronic Materials ist ein Evolutionsschritt bei seinen Klebstoff-Formulierungen gelungen: Der elektrisch leitfähige ECA-Klebstoff ICP-3535M1 lässt sich nicht nur mit Kontakten aus Edelmetall, sondern auch an den deutlich billigeren Zinnkontakten verarbeiten und ermöglicht damit auch günstigere Montageprozesse. mehr...

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Die aktuelle Analyse von IHS iSuppli prognostiziert kaum Wachstum für die weltweite Auftragsfertigung. Doch was bedeutet das nun für den deutschen EMS-Markt?

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Best EMS 2011

BestEMS 2011

So sehen Sieger aus!

BestEMS 2011

Die Leserwahl zum BestEMS 2011 ist entschieden: Unsere Leser haben Zollner Elektronik, technosert electronic, TQ-Systems, Vierling Production und Turck duotec auf den jeweils ersten Platz in den sechs zu benotenden Kategorien gewählt.

Produkte des Jahres 2012

Studie Supply Assurance

Studie Supply Assurance in der Elektronikindustrie
Studie Supply Assurance in der Elektronikindustrie

Wie kann die Elektronik-Lieferkette widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse werden? Das wollten Markt & Technik und das Beratungsunternehmen PRTM/PwC in ihrer gemeinsamen Studie »Supply Assurance«, herausfinden.
 
Hier eine kurze Zusammenfassung.
 
Die Ergebnisse können Sie als pdf gegen eine Schutzgebühr von 190,-- € hier bestellen.

productronica 2011

productronica 2011
productronica 2011

Die productronica 2011 ist im Aufwind: 15 Prozent mehr Fläche und Aussteller verzeichnen die Organisatoren in diesem Messejahr. In unserem Special bündeln wir Produktneuheiten und Messenews von der Weltleitmesse für Elektronikfertigung.

Videos

Videos

Forum

Markt&Technik-Forum Elektronikfertigung

2011 wird ein Rekordjahr

Markt&Technik-Forum Elektronikfertigung

Trotz der turbulenten Finanzmarktsituation setzt die Fertigungsindustrie ihren Höhenflug fort. Sowohl die Hersteller von Maschinen und Anlagen für die SMT-Fertigung als auch die EMS-Firmen erwarten 2011 Rekordumsätze.

Leiterplattenzahlen

Leiterplattenmarkt weltweit
Leiterplattenmarkt weltweit

Der Markt für Leiterplatten, Integrierte Schichtschaltungen und elektronische Baugruppen wächst im Jahr 2011 laut ZVEI über das Vorkrisenniveau.


REAch-Verordnung

REACh-Verordnung
REACh-Verordnung

REACh - Die Chemikalienverordnung sorgt für große Verwirrung in der Elektronikbranche.

Was sind die Fakten?  

Marktübersicht EMS

Marktübersichten aus der Elektronikfertigung

Rohstoffe

Rohstoffe
10. August 2010
Kommentar zum Verkauf von Siemens Electronics Assembly Systems

Vernunftehe oder Liebesheirat?

Dass SEAS keinem branchenfremden Investor oder gar einem Mitbewerber in die Hände gefallen ist, ist sicherlich ein Gewinn für die - ehemalige - Siemens-Tochter. Dennoch schmerzt die Tatsache, dass der letzte bedeutende deutsche Hersteller von Bestückungsautomaten nun zu einer asiatischen Unternehmensgruppe gehört, schon ein bisschen.

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Karin Zühlke, Markt & Technik
 
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Karin Zühlke, Markt & Technik

Bedeutet doch der Einstieg eines asiatischen Investors in vielen Fällen »Kaufen, um zu übernehmen«, und nicht, um in friedlicher Synergie miteinander zu wachsen. Dass das im vorliegenden Fall nicht zutrifft, beteuern beide Seiten und in Anbetracht der Tatsache, dass die Reputation der Marke »Siplace« auf dem europäischen Markt eng verbunden ist mit dem Prädikat »Made in Germany« tut der Investor gut daran, dieses Alleinstellungsmerkmal von SEAS nicht anzutasten. Unbestritten ist aber auch, dass eine noch engere Verbindung zum asiatischen Markt, vor allem China, für SEAS ein erhebliches Geschäfts- und Entwicklungspotenzial birgt. Wie sich das mittel- und langfristig auf den SEAS-Produktionsstandort Deutschland auswirkt, bleibt abzuwarten. Und ob es nun eine Vernunftehe oder eine Liebesheirat ist, wissen - wie im richtigen Leben – letztlich nur die beiden Partner.    


Zumindest kann SEAS jetzt aber erst einmal aufatmen: Denn die seit über einem Jahr andauernde Suche nach einem Investor hat nicht nur die Mitarbeiter sondern auch die (potenziellen) Kunden des Unternehmens verunsichert. Denn wer kauft schon gerne ein Investitionsgut bei einem Unternehmen, dessen Zukunft unklar ist?
Für die Gerüchteküche der Branche dürfte es allerdings ein herber Verlust sein, dass nun im Fall SEAS klare Fakten auf dem Tisch liegen. Schließlich wussten so genannte »Brancheninsider« im Wochenabstand von neuen Kaufinteressenten zu berichten. ASMPT hatten aber wohl nur die wirklichen Insider auf der Rechnung.     

Karin Zühlke