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Die aktuelle Analyse von IHS iSuppli prognostiziert kaum Wachstum für die weltweite Auftragsfertigung. Doch was bedeutet das nun für den deutschen EMS-Markt?

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Best EMS 2011

BestEMS 2011

So sehen Sieger aus!

BestEMS 2011

Die Leserwahl zum BestEMS 2011 ist entschieden: Unsere Leser haben Zollner Elektronik, technosert electronic, TQ-Systems, Vierling Production und Turck duotec auf den jeweils ersten Platz in den sechs zu benotenden Kategorien gewählt.

Produkte des Jahres 2012

Studie Supply Assurance

Studie Supply Assurance in der Elektronikindustrie
Studie Supply Assurance in der Elektronikindustrie

Wie kann die Elektronik-Lieferkette widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse werden? Das wollten Markt & Technik und das Beratungsunternehmen PRTM/PwC in ihrer gemeinsamen Studie »Supply Assurance«, herausfinden.
 
Hier eine kurze Zusammenfassung.
 
Die Ergebnisse können Sie als pdf gegen eine Schutzgebühr von 190,-- € hier bestellen.

productronica 2011

productronica 2011
productronica 2011

Die productronica 2011 ist im Aufwind: 15 Prozent mehr Fläche und Aussteller verzeichnen die Organisatoren in diesem Messejahr. In unserem Special bündeln wir Produktneuheiten und Messenews von der Weltleitmesse für Elektronikfertigung.

Videos

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Forum

Markt&Technik-Forum Elektronikfertigung

2011 wird ein Rekordjahr

Markt&Technik-Forum Elektronikfertigung

Trotz der turbulenten Finanzmarktsituation setzt die Fertigungsindustrie ihren Höhenflug fort. Sowohl die Hersteller von Maschinen und Anlagen für die SMT-Fertigung als auch die EMS-Firmen erwarten 2011 Rekordumsätze.

Leiterplattenzahlen

Leiterplattenmarkt weltweit
Leiterplattenmarkt weltweit

Der Markt für Leiterplatten, Integrierte Schichtschaltungen und elektronische Baugruppen wächst im Jahr 2011 laut ZVEI über das Vorkrisenniveau.


REAch-Verordnung

REACh-Verordnung
REACh-Verordnung

REACh - Die Chemikalienverordnung sorgt für große Verwirrung in der Elektronikbranche.

Was sind die Fakten?  

Marktübersicht EMS

Marktübersichten aus der Elektronikfertigung

Rohstoffe

Rohstoffe
29. Juli 2010
Die Suche nach einem Investor für Siemens Electronics Assembly hat ein Ende

Siemens verkauft die Bestückungsautomaten-Tochter an ASM Pacific Technology

Der Siemens-Konzern verkauft die Konzerntochter Siemens Electronics Assembly Systems (SEAS) – bekannt unter dem Markennamen »Siplace« an die in Honkong ansässige ASM Pacific Technology (ASMPT). ASMPT ist einer der führenden Hersteller von Anlagen und Maschinen für die Halbleiter-Fertigung.

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»Eine Kernfrage bei den Verhandlungen war, ob die Käufer über eine Strategie verfügen, die eine Zukunft für Standorte und Arbeitsplätze gewährleistet. ASMPT hat hier überzeugt.«
 
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»Eine Kernfrage bei den Verhandlungen war, ob die Käufer über eine Strategie verfügen, die eine Zukunft für Standorte und Arbeitsplätze gewährleistet. ASMPT hat hier überzeugt.«

Nachdem der Siemens-Konzern das Bestückungsautomaten-Geschäft nicht mehr als Kernbereich ansieht, lief seit gut eineinhalb Jahren die Suche nach einem Investor für SEAS auf Hochtouren. Günter Lauber, CEO von SEAS sieht in dem Eigentümerwechsel nun große Chancen für Kunden, Mitarbeiter und die Marke Siplace. Das Portfolio beider Firmen ergänze sich sehr gut, heißt es von SEAS. Nachdem die Maschinen von ASMPT die der Bestückung vor gelagerten Prozesse in der Chipfertigung wie Bonden und »Häusen« abdecken, und SEAS mit seinen Bestückungsmaschinen ausschließlich die SMT-Fertigung adressiert, gibt es so gut wie keine Überschneidungen und daher steht auch erst einmal nicht zu befürchten, dass es zu Konsolidierungen kommen wird. Im Gegenteil: Für Lauber ist ASMPT als industrieller Investor aus dem Elektronikmarkt die passende strategische Ergänzung  mit hohem Qualitätsanspruch und einem gut ausgebauten Vertriebsnetz in Asien, und war damit ein Wunschkandidat für die Übernahme.

Im Zuge der Übernahme sind weder bei ASMPT noch bei SEAS Standortschließungen geplant, beide Unternehmen wollen ihre Kräfte auf die Vertiefung und den Ausbau der Kundenbeziehungen in ihren jeweiligen Märkten konzentrieren. Der SEAS-Standort München soll dabei auch künftig Entwicklungszentrum für Bestückautomaten-Technologie bleiben und darüber hinaus zur europäischen Vertriebszentrale für das Gesamtportfolio ausgebaut werden. »Eine Kernfrage bei den Verhandlungen war, ob die Käufer über eine Strategie verfügen, die eine Zukunft für Standorte und Arbeitsplätze gewährleistet. ASMPT hat hier überzeugt. ASMPT legt wie wir den Fokus auf technologische Innovationen und qualitativ hochwertige Lösungen. Bereits heute investiert das Unternehmen mehr als 10 Prozent seines Umsatzes in R&D – das passt zu uns und unserer weltweiten Technologieführerschaft«, erklärt Lauber. »Das gibt unseren Kunden zusätzliche Investitionssicherheit und schafft neue Chancen bei der Integration bisher getrennter Prozesse, beispielsweise beim Chip Assembly oder in der LED-Fertigung.«

SEAS kann künftig auf die breite Kundenbasis und die gut ausgebauten Vertriebsnetze der ASMPT in Asien und insbesondere in China zugreifen. Im Gegenzug öffnet SEAS dem Honkgonger Unternehmen den Zutritt zum europäischen Markt. Siemens und ASMPT haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die nach Zustimmung der Wettbewerbsbehörden und der Aktionäre der ASM spätestens Anfang 2011 vollzogen werden soll. Das Hongkonger Unternehmen beschäftigt weltweit fast 12.000 Mitarbeiter und erwirschaftete im vergangenen Jahr mehr als 425 Millionen Euro Umsatz.