Symposium Schneller Entwickeln
Call for Papers & Workshops!
Wie komme ich schnell von der Produktidee zum System?
Um diese Frage dreht sich das 1. Markt&Technik Symposium »Schneller Entwickeln« am 18. Oktober 2012 in München.
Senden Sie uns jetzt Ihre Beiträge!
Produkte des Jahres
Studie Supply Assurance
Wie kann die Elektronik-Lieferkette widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse werden? Das wollten Markt & Technik und das Beratungsunternehmen PRTM/PwC in ihrer gemeinsamen Studie »Supply Assurance«, herausfinden.
Hier eine kurze Zusammenfassung.
Die Ergebnisse können Sie als pdf gegen eine Schutzgebühr von 190,-- € hier bestellen.
FBDi
News, Produkte und Know-how von den Mitgliedern des Fachverbands der Bauelemente Distribution e.V.
Distributor des Jahres
Die Gewinner stehen fest!
Die Leserwahl zum Distributor des Jahres 2011 ist abgeschlossen. Hier finden Sie die Ergebnisse der Abstimmung.
Smart Energy
Smart Home, Smart Metering, Smart Grid: Der Distributor unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Anwendungen rund um "Smart Energy"
events
Marktübersichten
- zur Marktübersicht "Halbleiter"
- zur Marktübersicht "Referenz-Designs und Demo-Boards"
- zur Marktübersicht "Stromversorgungen"
- zur Marktübersicht "Vertragsdistribution: Elektromechanik & Passive Bauelemente"
- zur Marktübersicht "Vertragsdistribution: Displays"
- zur Marktübersicht "Vertragsdistribution: LEDs"
REAch-Verordnung
REACh - Die Chemikalienverordnung sorgt für große Verwirrung in der Elektronikbranche.
Was sind die Fakten?
Infoboxen zweiter Teil
Auch in diesem Jahr veranstaltet die DESIGN&ELEKTRONIK wieder das Entwicklerforum »Embedded-System-Entwicklung« am 11. und 12. Juli 2012 in München. Neben einem technisch anspruchsvollen Vortragsprogramm ermöglichen verschiedene Workshops den Teilnehmern einen differenzierten Einblick in die Thematik.
Ausführliche Informationen:
www.embedded-entwicklerforum.de
Von der LED bis zum Beleuchtungssystem
Optimal abgestimmtes LED-Komplettsystem sorgt für hohe Effizienzwerte
Bei Hochleistungs-LEDs kann eine optimale Effizienz nur dadurch erreicht werden, dass man sowohl die Stromversorgung als auch die Kühlkomponmenten und die Optik gezielt an die LED anpasst. Der Distributor Endrich bietet deshalb nicht nur Hochleistungs-LEDs von Citizen an, sondern auch aus LED, Optik, Kühlkörper und Vorschaltgerät bestehende Komplettsysteme.
Anzeige

Die LED als Grundlage für ein modernes, energieeffizientes Leuchtmittel wird heutzutage immer mehr zum Standard, dabei ist jedoch die richtige LED-Auswahl entscheidend für das zu erzielende Ergebnis. Drei Parameter sind hierbei zu beachten: Zum einen, die Lichtausbeute gemessen in lm/W; diese gibt an, wie viel Lumen Lichtstrom pro aufgewendete elektrische Leistung erzielt wird. Der zweite Wert, die Farbtemperatur, wird in einem Bereich von 3000K - einem Warmweiß - bis hin zu 5000K - einem Kaltweiß -angegeben. Diese beiden Parameter, die auch schon aus der konventionellen Beleuchtungstechnik bekannt sind, müssen um einen weiteren Parameter, dem sogenanten Farbwiedergabeindex CRI (Color Rendering Index), oft auch als Ra bezeichnet, ergänzt werden. Der CRI ist ein Maß dafür, wie natürlich die Farben eines angestrahlten Objektes wiedergegeben werden. Den maximalen Wert hat dabei das Tageslicht mit einem Ra-Wert von 100 als Referenzquelle.
Für eine standardisierte Untersuchung wurden 15 Referenzfarben ausgewählt und nach DIN 6169 festgelegt. Bei jeder dieser Farben wird der Remissionsverlauf gemessen und mit einem Referenzspektrum verglichen. Dabei bedeutet ein Ergebnis von Rx = 100, dass die Remission der Lichtquelle bei der jeweils ausgewählten Farbe zu 100% mit dem Referenzspektrum übereinstimmt. Je kleiner der Wert ist, umso geringer ist die Übereinstimmung mit dem Referenzspektrum und umso schlechter wird diese Farbe wiedergegeben. Der Ra –Wert wird daher als Mittelwert aus den 15 gemessenen Einzelwerten berechnet. Bild 1 zeigt ein solches gemessenes Spektrum für zwei Citizen Produkte und zwei typische Konkurrenzprodukte. Dabei ist sehr deutlich zu sehen, dass es besonders im Bereich von R9 Einbrüche gibt, sobald der Ra kleiner als 90 ist.
Benutzt man LEDs als Beleuchtungsquelle, die einen solchen Einbruch bei R9 haben, erscheinen alle roten Farben grau und fahl. Da Rot im menschlichen Umfeld jedoch eine sehr wichtige Farbe ist, werden LEDs mit einem Ra kleiner 90 meist als unangenehme Lichtquellen wahrgenommen.
Der technische Hintergrund, warum LEDs in dem oben gezeigten Bereich häufig einen Einbruch haben, liegt am verwendeten Phosphor. Das weiße Licht der LED wird in der Regel dadurch erzeugt, dass man einen im blauen Wellenlängenbereich abstrahlenden LED-Chip verwendet und diesen mit einem Silikongemisch überdeckt, in welchem ein Teil des blauen Lichtes in gelbes Licht umgewandelt wird. Durch die Mischung der beiden Farben ergibt sich dann das weiße Licht. Bei diesem Verfahren fehlt jedoch der Rotanteil, welcher nur dadurch erreicht werden kann, dass zusätzlich Phosphor beigemischt wird, der auch einen roten Lichtanteil produziert.
Bei den High-Power-LEDs von Citizen ist dies perfekt gelungen und so bietet das Unternehmen über Endrich Bauelemente als Distributor ein extrem breites Spektrum an High-Power-LEDs mit einem Ra größer 90 an.
1. Teil: Optimal abgestimmtes LED-Komplettsystem sorgt für hohe Effizienzwerte
2. Teil: Möglichst eng begrenzte Farbortverteilung ist erwünscht
3. Teil: Durchdachte Kühlungsmaßnahmen bestimmen den Erfolg
4. Teil: Der "richtige" Kühlkörper macht das System erst komplett
5. Teil: Die richtige Linse macht den Unterschied
Weiterführende Links:







