Spoerle: OMAP-L1x Applikationsprozessoren von TI

Dank der neuen Generation von OMAP-L1x Applikationsprozessoren mit ARM9 und ARM9-plus-DSP Architektur können Entwickler grafische Benutzeroberflächen (GUIs) mit anspruchsvollen Features in tragbaren Produkten implementieren. Spoerle hat die OMAP-L1x-Prozessoren im Programm.

Auch auf der Betriebssystemseite zeichnen sich die OMAP-L1x-Applikationsprozessoren durch Flexibilität aus, denn sowohl Linux als auch der DSP/BIOS-Echtzeitkernel sind vorgesehen.

Durch ihre Pin-zu-Pin-Kompatibilität mit anderen OMAP-L1x Produkten und verschiedenen C640x und C674x DSPs bieten OMAP-L1x Prozessoren eine, wie es heißt »noch die da gewesene Skalierbarkeit«. Mit den Embedded Processor Cores wie dem TMS320C64x+ und dem C674x, einer flexiblen Cache-Architektur, einem erweiterten DMA-Subsystem und einem dynamischen Energiemanagement (DPM) stellt Spoerle den Entwicklern eine flexible und skalierbare Plattform zur Verfügung. Portable Ausführungen für Applikationen wie etwa Software-Defined-Radio (SDR), Prozessinstrumentierung, Datenterminals und Connectivity lassen sich damit leicht umsetzen.

Erste Ausführungen des OMAP-L1x mit Gleitkommaarithmetik werden im vierten Quartal 2008 verfügbar sein, Modelle für Festkommaarithmetik folgen im ersten Quartal 2009.