REACH und Abfallrecycling

Rund 100 Fachleute aus Unternehmen, Verbänden und Behörden diskutierten kürzlich auf Einladung des Bundesumweltministeriums und UBA über praktische Fragen zu den Pflichten der Recycling-Wirtschaft gemäß der Chemikalienverordnung REACH.

Im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung der Reihe »REACH in der Praxis« standen der Zugang für die Unternehmen zu Informationen sowie die Gestaltung der Kommunikation zu Stoffrisiken und erforderlicher Risikomanagementmaßnahmen.

Die Teilnehmer betonten die Notwendigkeit eines intensiven Dialoges zwischen Herstellern und Recyclern sowie den betroffenen Verbänden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in ihrer Funktion als Bundesstelle Chemikalien sowie REACH-Helpdesk und das UBA (Umweltbundesamt) bieten auch weiterhin ihre Unterstützung an. Die Ergebnisse dieser Veranstaltung sollen im kommenden Frühjahr in den auf europäischer Ebene beginnenden Prozess der Leitfadenerstellung einfließen.

Weitere Informationen zur Reihe »REACH in der Praxis« sind unter  http://www.reach-konferenz.de zu finden.