Recom eröffnet neue Zentrale Karsten Bier schmeißt Riesen-Party in Gmunden

»Technik zeigen und leben – hierfür steht unsere neue Firmenzentrale«, freut sich Karsten Bier, geschäftsführende Gesellschafter von Recom
»Technik zeigen und leben – hierfür steht unsere neue Firmenzentrale«, freut sich Karsten Bier, geschäftsführende Gesellschafter von Recom

Recom hat seine neue Zentrale eingeweiht. In Gmunden nahe Salzburg entstand ein dreigeschossiges Bürogebäude mit insgesamt 3400 m² Büroflächen, Testlabore, Besprechungsräumen und Logistikbereich. Aber auch als Party-Location taugt es.

Hat sich Recom bislang primär auf DC/DC-Wandler und kleine Netzmodule fokussiert, möchte man sich mit der Einweihung der neuen Firmenzentrale bewusst für Partner und Universitäten öffnen. Im neu erbauten Headquarter in Gmunden soll über den eigenen Bedarf hinaus ein Freiraum entstehen, an dem Studenten zusammen mit Experten aus der Powerbranche an innovativen Ideen arbeiten. So soll ein Elektronik-Cluster entstehen, der Zugriff hat auf die modern ausgestatteten Prüflabors des Unternehmens.

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Neue Recom-Zentrale

Neue Recom-Zentrale
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Eröffnungsparty bei Recom

So war die Eröffnungsparty bei Recom

Um diesen Anlass mit Kunden und Lieferanten gebührend zu feiern hat das Unternehmen eine rauschendes Fest gegeben und gezeigt, dass dieses Multifunktionsgebäude auch als Party-Location taugt. Die »Urban Club Band« aus Frankfurt (Main) heizte knapp drei Stunden den internationalen Gästen – darunter Mark Larson, President von Digi-Key – ordentlich ein.

Für den neuen Firmensitz in Gmunden am Traunsee ein Konzept realisiert, wie man es eher im kalifornischen Silicon Valley erwarten würde. »Wir bieten eine Plattform für Innovation und Kommunikation in der Powerbranche«, so der geschäftsführende Gesellschafter Karsten Bier über die Firmenphilosophie. Man wolle mit dem neuen Gebäude auf rund 3000 m² Fläche einen Freiraum schaffen, an dem Technik gelebt und kommuniziert werde. Deshalb stünden die Türen der rund zwei Millionen Euro teuren Prüf- und Qualitätslabore – darunter ein exzellent ausgestattetes Labor zur Untersuchung der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) – neben Industriekunden auch Studenten und Wissenschaftlern österreichischer und deutscher Universitäten offen.

Die Idee, einen eigenen kleinen Campus zu betreiben, ginge sogar so weit, dass man Apartments für Gäste zur Verfügung stelle, um sie noch effektiver ins Team zu integrieren. Außerdem stünden rund 300 m² mietbarer Bürofläche für Start-Ups und Kooperationspartner zur Verfügung, um den Informationsaustausch zu intensivieren.