Formel E in Berlin-Tempelhof Familien-Happening statt ohrenbetäubender Vollgas-Show

Selfie vor der Box von Daniel Abt beim Formel-E-Rennen in Berlin-Tempelhof.
Selfie vor der Box von Daniel Abt beim Formel-E-Rennen in Berlin-Tempelhof.

Am Samstag durfte ich auf Einladung von Würth Elektronik eiSos das Formel-E-Rennen in Berlin-Tempelhof mitverfolgen. Dank der nur 90 dB Lautstärke der 200-kW-Boliden und niedriger Eintrittspreise war es ein echtes Familien-Happening.

Nach Gastspielen in Asien, Afrika sowie Süd- und Mittelamerika war die FIA-Elektrorennserie mit den Rennen in Monaco und Paris in Europa angekommen. Ein Hingucker in Berlin: das »eVillage«, wo nicht nur Public Viewing, Siegerehrung und Autogrammstunden stattfinden, sondern auch Ausstellungen zum Thema E-Mobility.

Ganz nach dem Motto »Wir bringen den Motorsport in die Stadt« waren die Stars und die Boliden zum Greifen nahe. So durften wir in die Boxengasse, und alle Fahrer gaben eine Stunde lang in der ehemaligen Schalterhalle des alten Hauptstadtflughafens Autogramme für Jung und Alt.

Für alle Technikbegeisterte noch ein paar Fakten:

  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 2,9 Sekunden
  • maximale Geschwindigkeit: 225 km/h
  • Kapazität des Akkus: 28 kWh
  • minimale Ladezeit: 45 bis 60 Minuten
  • Gewicht des Akkus: 200 kg
  • regeneratives Bremsen: bis zu 150 kW
  • Leergewicht inkl. Fahrer: 880 kg
Bilder: 12

Mit Würth Elektronik eiSos bei der Formel E in Berlin

Mit Würth Elektronik eiSos bei der Formel E in Berlin