Einstieg in die Entwicklung mit Programmierbarer Logik FPGA-Basisseminar am 14. Mai

FPGA-Basisseminar

Sie liebäugeln schon eine Weile mit FPGAs und ihren verlockenden Möglichkeiten? Aber Sie schrecken vor dem zeitraubenden Einarbeiten in Logikblöcke, HDLs & Co. zurück? Hier setzt das FPGA-Basisseminar am 14. Mai an, das gezielt und effektiv die nötigen Grundlagen vermittelt.

Die technischen Möglichkeiten von FPGAs (feldprogrammierbare Gate Arrays) klingen verlockend, bieten die Bausteine doch eine enorme Flexibilität: Fast jede gewünschte Schnittstelle und jede denkbare Logikfunktion lässt sich implementieren. Zudem sind Updates und neue Standards mit der bestehenden Hardware einfach und schnell umsetzbar.

FPGAs könnten also der Traum jedes Entwicklers sein: Ein Chip, der genau auf die geforderte Funktion hin optimiert ist. Doch viele Neueinsteiger schrecken vor Hürden wie ungewohnte Logikblock-Strukturen und deren Programmierung in HDLs zurück und scheuen den Zeitaufwand für die Einarbeitung.

Jetzt bietet sich jedoch die Chance, sich gezielt und effektiv die nötigen technischen Grundlagen anzueignen. Wer sich jetzt noch schnell anmeldet, kann am 14. Mai in München ein ganztägiges FPGA-Basisseminar besuchen. Dort vermitteln die erfahrenen Experten des renommierten Schulungs- und Beratungsunternehmens PLC2 das nötige Grundwissen zu FPGA-Architekturen und dem Entwicklungsvorgang und demonstrieren die grundlegende Vorgehensweise detailliert an einem Musterprojekt. Der optimal fokussierte und schnelle Einstieg in die Entwicklung mit FPGAs!

Zunächst stellt der Referent Eugen Krassin programmierbare Schaltungen im Überblick dar, erläutert die interne Struktur mit CLBs und Slices, geht auf die Ein- und Ausgänge, die Takterzeugung und Embedded Funktionen ein und erläutert die Konfiguration der Bausteine. Nach der Kaffeepause geht es dann in die Details der Architekturblöcke, inklusive Block-RAMs, DSP-Funktionen, Memory-Controllern und Schnittstellen wie PCIexpress.

Am Nachmittag steht der Entwicklungsvorgang im Fokus, inklusive der Programmierung in Hardware-Beschreibungssprachen (HDLs), aber auch in C bzw. C++. Weitere Themen sind die Funktionale Simulation, die Synthese von Logikfunktionen, die Implementierung in konkrete Bausteine sowie die Designoptimierung und das Timing.

Zum Abschluss des Seminars wird es praktisch – der Referent demonstriert den Entwicklungsablauf anhand eines anz konkreten Musterprojekts, erzeugt ein Bitfile und zeigt, wie sich dieses in einen Baustein laden und dort testen lässt. Auch das Debugging eines Designs wird im Rahmen des Seminars praktisch und ausführlich demonstriert.

Dieses Seminar bietet den optimal fokussierten und schnellen Einstieg in die Entwicklung mit FPGAs. Melden Sie sich jetzt hier an!

Das nötige Fachwissen, wertvolle Informationen zu aktuellen Architekturen und Anwendungsbeispielen sowie einen tiefen Einblick in die Tool-Landschaft bietet das neue »Forum FPGAs in der Praxis«, das die fünf Marken DESIGN&ELEKTRONIK, Elektronik, Markt&Technik, Elektronik automotive und Computer&AUTOMATION gemeinsam am 15. Mai 2014 in München veranstalten. Hier sind alle wichtigen Hersteller mit ihren Komponenten und Tools vertreten, und die Referenten greifen hoch aktuelle und brennende Themen auf wie die Implementierung von Security-Funktionen in FPGAs, die optimale Stromversorgung der Bausteine oder die Eignung der Entwicklungstools in Praxis.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.fpga-praxis-forum.de