Grundlagenseminar Vorhersagbare Software Intensivworkshops rund um die Embedded-Entwicklung

Prof. Dr. Jörg Wollert von der Hochschule Bielefeld geht in seinem Grundlagenseminar am 10. Juli 2013 der Frage nach, ob sich vorhersagbare Software ohne Spezifikation erstellen lässt. Nicht selten nehmen Entwickler agile Methoden zum Anlass, auf gute Dokumentation zu verzichten. Da kann es schon passieren, dass die Unterschiede zwischen Prozesszielen, Methoden und Projektdurchführung verschwimmen.

Prof. Wollert zieht die Grenzen zwischen diesen Begriffen und beleuchtet die grundlegenden Voraussetzungen für qualitativ hochwertige Softwareentwicklung.

Wer kennt das nicht: Schon lange zeichnet sich ab, dass die gewohnten Wege der Entwicklung von Embedded Systemen an ihre Grenzen kommen. Nur fehlt im hektischen Entwickler-Alltag einfach die Zeit, sich mit alternativen Konzepten wie Open Source, Codegenerierung, Requirements oder agilen Methoden zu beschäftigen. Abhilfe können Experten schaffen, die einem in Intensivseminaren die wesentlichen Fragen beantworten und den schnellsten Weg zum Ziel konkret aufzeigen können. Die Gelegenheit, solche Workshops und Seminare mit führenden Experten zu besuchen, bietet sich auf dem Embedded Systems Symposium am 9. und 10. Juli in München:

Auf den ersten Blick ist der Einsatz von Embedded GNU/Linux wirtschaftlich attraktiv, doch zunächst müssen Entwickler viel Zeit investieren, um alle nötigen Schritte und vor allem die Stolpersteine kennenzulernen.  Von einem erfahrenen Trainer zu lernen, statt alles selbst herauszufinden, spart hier viel Zeit und Aufwand. Und die beste Gelegenheit hierzu ist ein eintägiges Intensivtraining am 9. Juli 2013, dem ersten Tag des Embedded Systems Symposiums in München, das einen schnellen und gründlichen Einstieg in Embedded GNU/Linux bietet.

Der bekannte Linux-Experte Robert Berger kombiniert Hands-on Übungen mit Theorie, um die grundlegenden Konzepte zu illustrieren. Weil die Teilnehmer die Hands-on Sessions mit dem frei verfügbaren ELDK (einem Meta-Layer zu Yocto) auf einem Beagle-XM Rev.C durchführen, können sie das Kursmaterial mit nach Hause nehmen und direkt damit arbeiten. Nähere Informationen zum Intensiv-Workshop gibt es hier und unter www.embedded-systems-symposium.de.

Am 10. Juli haben die Teilnehmer des Embedded Systems Symposiums erneut Gelegenheit, wichtige Themen rund um die Embedded-System-Entwicklung in intensiven Seminaren zu vertiefen. So greift am Vormittag ein Seminar die aktuellen Themen Codegenerierung und Requirements auf. Die Referenten untersuchen das Vorurteil, dass aus Modellen automatisch erzeugter Code aufgebläht und unverständlich ist, diskutieren Vor- und Nachteile unterschiedlicher Codegenerierungs-Ansätze, beleuchten die Eignung verschiedener Diagramm-Arten und stellen die neuesten Entwicklungen in der Tool-Landschaft vor.

Im zweiten Teil geht es um das Suchen und Finden von Requirements, hier bekommen die Teilnehmer eine Übersicht über ein großes Portfolio von geeigneten Instrumenten und erfahren, welche Kreativitäts- und Analysetechniken möglich sind und wie sie eingesetzt werden. Nach wichtigen Tipps für das Formulieren von Requirements widmen sich die Referenten abschließend dem Thema Traceability.

Details zu allen Seminaren sowie Informationen zu allen anderen Vorträgen auf dem Embedded Systems Symposium und die Möglichkeit, sich online anzumelden, gibt es unter www.embedded-systems-symposium.de.