Was bewegt embedded Entwickler? DESIGN&ELEKTRONIK-Studie "Embedded Systeme" ist erhältlich

Welche Themen bewegen Entwickler wirklich? Antworten finden sich in der neuen DESIGN&ELEKTRONIK-Studie »Embedded-Systeme – Design-Prozess, Entwicklungssysteme, Betriebssysteme, Boards, Mikroprozessoren/FPGAs, Hardware-IP und Vernetzung«, die ab sofort erhältlich ist.

Im Zeitalter des Internets der Dinge (IoT) werden die Hardware-Plattformen im komplexer, die Software-Entwicklung nimmt einen immer größeren Teil von Zeit und Kosten bei der Entwicklung eines Embedded-Systems in Anspruch. Mit Hilfe welcher Design-Methoden, Tools und Hardware-Komponenten wollen die Embedded-Geräte-Hersteller diesen Herausforderungen begegnen?

Ziel dieser Studie war es, das weite Feld der embedded-Systementwicklung von Hardware- und Software-seitig zu untersuchen.

Das beginnt bei den Anforderungen bezüglich der eingesetzten HW- und SW-Komponenten, geht über den Entwicklungsprozess und endet bei der Systemarchitektur.  So vielfältig wie die Anwendungen, sind auch die Anforderungen an die Komponenten. Ein wesentlicher Teil der Studie  beschäftigt sich damit, welche Anforderungen den Herstellern auch im Kontext des IoT wichtig sind, welche eher weniger. Eher technische, oder spielt eher doch der Preis eine entscheidende Rolle?

Und bestimmt haben Sie das auch schon bemerkt: Es gibt sehr viele Anbieter, und dementsprechend unübersichtlich ist der Markt für Halbleiter, Boards und Tools. Daher beschäftigen sich die Inhalte auch mit Herstellern und Distributoren.

Herausgekommen sind interessante Erkenntnisse, z.B. daß in IoT-Projekten die Mehrzahl immer noch auf propietäre Lösungen setzt, daß die größte Herausforderung für Entwicklerteams die Einhaltung des Zeitbudgets ist oder daß Big-data-Analyse in der Cloud wohl bei Google, nicht aber in der Embedded-Community im Vordergrund steht.

Bei den Betriebssystemen startet Linux richtig durch, aber in fast 20 % der Projekte wird auf jedes OS verzichtet. Im Bereich Security setzt fast ein Drittel immer noch auf rein software-basierte Lösungen, und im Schnitt werden pro System mehr als 3 CPUs verbaut, wobei die 8-Bitter langsam aber sicher auszusterben scheinen.

Immerhin 20 % der Entwickler setzen bei der Auswahl der Zuliferer auf Werbung in Fachzeitschriften, während Chip-Gigant Intel nur einen Bekanntheitsgrad von knapp 60 % aufweist.

Alle Ergebnisse der Studie im Detail finden Sie auf 76 Seiten grafisch aufbereitet,