Arkansas Power Electronics Elektroantriebe mit SiC und GaN entwickeln

Das US-Energieministerium hat einem Konsortium unter der Führung von Arkansas Power Electronics 2 Mio. US-Dollar Beihilfe zugesprochen. Ziel des Konsortiums ist es, Antriebssysteme für Hybrid-Elektrofahrzeuge auf Basis von SiC- und GaN-Halbleitern zu entwickeln.

Im Rahmen der nationalen Bemühungen um neue Technologien, die dazu beitragen sollen, die Transportkosten zu reduzieren und Kraftstoff effizienter zu nutzen, hat das US-Energieministerium insgesamt 38 neue Projekte in den USA mit insgesamt 45 Mio. US-Dollar vergeben. Aus diesem Topf erhält ein Konsortium, das aus Arkansas Power Electronics International (APEI), Toyota, GaN Systems, dem National Center for Reliable Electric Power Transmission der Universität von Arkansas und dem U.S. National Renewable Energy Laboratory besteht, nun 2 Mio. US-Dollar.

Das Team möchte elektrische Antriebe für Hybrid-Elektrofahrzeuge entwickeln, die auf Leistungshalbleitern aus Siliziumkarbid (SiC) und Galliumnitrid (GaN) basieren. »Unsere Antriebstechnik reduziert die Leistungsverluste um mehr als 50 Prozent, die Größe und das Gewicht der Antriebselektronik gar um bis zu 90 Prozent«, meint APEIs President und CEO, Alex Lostetter, stolz. »Diese Verbesserungen können erheblich Fahrzeugkosten einsparen, die Fahrstrecken erhöht und die Kraftstoffkosten reduzieren. Wir sind begeistert, mit Toyota zu arbeiten, um die nächste Prius-Generation mit diese Technologie auszustatten.«