DESIGN&ELEKTRONIK trifft´s genau!

Formfaktoren, Schnittstellen, Schutzgrade – industrielle Umgebungen stellen ganz andere Anforderungen an Computersysteme als etwa der Büroeinsatz. Das betrifft sowohl die reine Hardware mit IP-geschützten, modularen und redundant ausgelegten Geräten

als auch die Software, bei der häufig Echtzeitfähigkeit eine große Rolle spielt. Sicherheit spielt gleich mehrere entscheidende Rollen: Für den Anwender, für die Daten und auch für teure Maschinen.

Dies gewährleisten nicht nur optimierte Komponenten, sondern auch spezielle Vernetzungsmethoden und Bussysteme – selbst Ethernet sieht ganz anders aus, wenn es auf einmal »Industrial« wird. Das gilt auch für Displays, ohne die auch Industrierechner unvollständig sind, und auch hier gibt es für jede Anwendung die passende Technologie. So finden Leuchtdioden sowohl als eigene Displaykomponenten Verwendung als auch als Elemente der LCD-Hinterleuchtung. Dort können sie ihre großen Vorzüge der Langlebigkeit und der Energiesparsamkeit ebenso ausspielen wie in allgemeinen Beleuchtungsanwendungen. Die Leserschaft der DESIGN&ELEKTRONIK, zum größten Teil Entwickler industrieller Anwendungen, findet in der Novemberausgabe, die unter dem Titel »Industriecomputer« steht, die wesentlichen Informationen zur industriellen Computertechnik, von Komplett-IPCs über PC-104 und CompactPCI bis hin zu Backplanes. µTCA und ATCA. Im »Fokus« steht die Entwicklung von Embedded Software, ein weiterer Blickpunkt richtet sich auf Displays und die Beleuchtungstechnik.

Alles, was Entwickler und Anwender industrieller Systeme benötigen, zielgerichtet serviert von Ihrer DESIGN&ELEKTRONIK. Ihr Produkt und Ihre Lösung dürfen natürlich nicht fehlen, deshalb senden Sie Ihre Pressemitteilungen zu diesen Themen bitte bis zum 08. Oktober 2010 an redaktion@design-elektronik.de.

Erscheinungstermin: 15. November 2010
Anzeigenschluss: 11. Oktober 2010

Kontakt: media@design-elektronik.de