Bewerber haben zu wenig Sozialkompetenz

Jeder zweite deutsche Personalmanager klagt über zu wenig geeignete Bewerber. Häufig scheitern Neueinstellungen an der Persönlichkeit des Kandidaten, so eine neue Untersuchung von Kienbaum

Viele, vor allem große Unternehmen können sich über mangelnde Bewerber nicht beschweren – rein zahlenmäßig. Doch meist stimmt deren Profil nicht. So äußerten sich jedenfalls 50 Prozent der im Rahmen einer Kienbaum-Studie befragten Personaler.

Defizite zeigen sich vor allem auf den Ebenen Sozialkompetenz (48 Prozent), Leistungsmotivation und Analysevermögen (jeweils 21 Prozent). Den Ausbildungsstand sehen hingegen nur 14 Prozent der Befragten als Einstellungshindernis. An der Befragung haben 141 Personalverantwortliche aus führenden deutschen Unternehmen teilgenommen.

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