ARM Call for Papers

Konferenz für ARM-Systementwicklung
Konferenz für ARM-Systementwicklung

Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind.

Ausführliche Informationen:
www.arm-entwicklerkonferenz.de

iPad 3 Teardown & Light+Building

Intel-Prozessor im Smartphone
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Mit dem Lava Xolo X900 gibt es erstmals ein Smartphone, das auf einem Atom-Prozessor von Intel basiert. Kann das mit ARM mithalten? Wir haben das untersucht.

Der kleinste 32-bit-Core der Welt
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Mit dem Cortex-M0+ hat ARM im März den kleinsten 32-bit-Core der Welt vorgestellt. Wir haben ihn uns einmal genauer angeschaut.

Was bringen Quad-Cores in Smartphones?
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Der Tegra-3 von Nvidia ist der erste Quad-Core-Prozessor für Smartphones und Handys - ganz aktuell im neuen Galaxy S3. Doch bringen vier Kerne im Smartphone überhaupt etwas?

Reingeschaut: Das Galaxy Nexus
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Ein Blick in dass Innenleben des gemeinsam von Google und Samsung entwickelten Smartphones.

Entwicklungstools zum Download
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Electronic WebLessons

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Die Electronic WebLessons vermitteln multimedial aufbereitet Basiswissen zum Thema Elektronik. Hier können Sie ihr Praxiswissen auffrischen oder sich die Grundlagen der Elektronik neu aneignen.

24. Januar 2012
Abschwung vorbei

Texas Instruments verdient mehr als erwartet

Der weltweit drittgrößte Chip-Hersteller Texas Instruments hat im vierten Quartal mehr verdient als ursprünglich angenommen. CEO Templeton sieht darin ein Ende des Nachfragerückgangs. Darüber hinaus will TI zwei Fabs schließen.

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Texas Instruments hat im vierten Quartal einen Umsatz von 3,42 Milliarden Dollar bei einem Gewinn von 298 Millionen Dollar erzielt. Das sind 3 Prozent weniger Umsatz als im vierten Quartal 2011 und 68 Prozent weniger Gewinn.  Trotzdem: noch Anfang Dezember hatte TI seine Umsatzerwartung auf maximal 3,33 Mrd. Dollar zurückgeschraubt. Als Grund hatte das Unternehmen einen allgemeinen Nachfragerückgang angegeben. CEO Templeton glaubt, dass diese Zeiten damit vorbei sind: da der Umsatz über den Erwartungen liege, gehe er davon aus, dass der tiefste Punkt nun erreicht sei.

Einen Teil zu dem zusätzlichen Umsatzschub dürften die OMAP-Applikationsprozessoren beigetragen haben, deren Umsatz sich im Vergleich zum dritten Quartal verdoppelte. Sie kommen vor allem in Smartphones zum Einsatz. In den meisten anderen Produktsegmenten ging der Umsatz zurück.

Gleichzeitig gab TI bekannt, zwei betagte 150-mm-Fabs in Japan und in Houston innerhalb der nächsten anderthalb Jahre zu schließen. Deren Produktion soll auf modernere Fabs aufgeteilt werden.

Rückgang belastet Jahresergebnis

Im gesamten Jahr 2011 hat TI einen Umsatz von 13,74 Mrd. Dollar und einen Gewinn von 2,2 Mrd. Dollar erzielt. Das ist ein Umsatzrückgang von 2 Prozent, beim Gewinn sind es sogar 31 Prozent weniger. Der Gewinn wurde dabei von Kosten in Höhe von 426 Mio. Dollar durch die Übernahme von National Semiconductor gedrückt, am stärksten im vierten Quartal. Aber auch die niedrigere Nachfrage und die damit verbundene, niedrigere Fab-Auslastung wirkten sich negativ auf das Ergebnis aus.

Für das erste Quartal 2012, also von Januar bis März, geht Texas Instruments von einem Umsatz zwischen 3,02 und 3,28 Mrd. Dollar aus. Das ist ein leichter Rückgang zu 2011, als TI im ersten Quartal 3,39 Mrd. Dollar Umsatz erzielte.

Weiter kündigte CEO Templeton für 2012 den endgültigen Ausstieg aus dem Basisband-Geschäft an, den TI 2009 bekannt gegeben hatte.