ARM Call for Papers
Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind.
Ausführliche Informationen:
www.arm-entwicklerkonferenz.de
iPad 3 Teardown & Light+Building
Mit dem Lava Xolo X900 gibt es erstmals ein Smartphone, das auf einem Atom-Prozessor von Intel basiert. Kann das mit ARM mithalten? Wir haben das untersucht.
Mit dem Cortex-M0+ hat ARM im März den kleinsten 32-bit-Core der Welt vorgestellt. Wir haben ihn uns einmal genauer angeschaut.
Der Tegra-3 von Nvidia ist der erste Quad-Core-Prozessor für Smartphones und Handys - ganz aktuell im neuen Galaxy S3. Doch bringen vier Kerne im Smartphone überhaupt etwas?
Zahlreiche Hersteller bieten im Netz Online-Tools, zeitlich begrenzte Testversionen oder ganze Programmme zum Download an. Wir haben eine kleine Auswahl davon zusammengestellt.
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Electronic WebLessons
Die Electronic WebLessons vermitteln multimedial aufbereitet Basiswissen zum Thema Elektronik. Hier können Sie ihr Praxiswissen auffrischen oder sich die Grundlagen der Elektronik neu aneignen.
Übernahmen, Kooperationen und neue Ansätze
Systemdenken ist Trumpf
Die Komponentenhersteller gehen vehement in Richtung System-Design. Viele haben 2009 dazu genutzt, sich über eigene Neuentwicklungen oder Zukäufe Know-how zu verschaffen, um komplette Subsysteme auf den Markt bringen zu können. Deshalb gab es auf der electronica 2010 mehr Subsysteme zu sehen als je zuvor.
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»Wir müssen uns von der Systemebene nähern. Wenn im Auto die bisher getrennten Sektoren aktive und passive Sicherheit zusammenwachsen, dann müssen wir uns fragen, was das für Auswirkungen auf die Sensoren hat«, erklärt beispielsweise Thomas Wessel, Vice President der Automotive Group von Analog Devices, gegenüber Markt&Technik. »Das ist nicht einfach zu verstehen, da muss man sich tief einarbeiten.«
Deshalb hat sich Analog Devices schon vor einiger Zeit eine neue Organisationsstruktur verpasst, die es erlauben soll, die Anforderungen der Kunden besser als bisher von Anfang an ins Design neuer Komponenten und Subsysteme einfließen zu lassen.
Ein Beispiel dafür ist der Energiesektor, für den ADI verschiedene Techniken kombiniert, die für den Einsatz in intelligenten Zählern konzipiert sind. Fehlende oder sich entwickelnde Standards sowie regional unterschiedliche Anforderungen machen flexible Systeme erforderlich, die es den Zählerherstellern ermöglichen, modulare Systeme aufzubauen. Mit dem Know-how aus verschiedenen Bereichen - analoge Frontends, die Kommunikation über Power Line oder drahtlos, Power-Management-ICs, DSPs oder digitale Isolatoren - sieht sich Ron Kliger, Director des Energy Segments von ADI , gut positioniert, um die entsprechenden Subsysteme liefern zu können, ob für die intelligenten Zähler, für Messungen in Umspannwerken, für Windkraft und Photovoltaik und für die Hausautomatisierung.
1. Teil: Systemdenken ist Trumpf
2. Teil: Know-how über Zukäufe
3. Teil: Höhere Komplexität - einfacheres Design
4. Teil: Das richtige Produkt für fragmentierte Märkte
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