Automobilsektor treibt Wachstum bei ZMDI
- Massensproduktion ist angelaufen: Murata: ultraflacher, wasserdichter Piezo-Lautsprecher
- Halbleitermarkt wächst 2012 um 3,3 Prozent: Ab 2013 legen Chips wieder bis 8 Prozent zu
- ARM, aber nicht arm: Umsatz wächst um 24 %, Gewinn sogar um 37 %
- Halbleiterindustrie: Renesas rechnet mit niedrigeren Umsätzen und höheren Verlusten
Kindle Teardown
Das Innenleben des Amazon-Tablets: Diese ICs und Komponenten stecken im derzeit vielversprechendsten iPad-Konkurrenten.
Produkte des Jahres 2012
Fachartikel
elektroniknet.tv sprach mit Peter Schäfer und Dr. Stephan Zizala von Infineon über die neue XMC4000-Mikrocontroller-Familie.
Zahlreiche Hersteller bieten im Netz Online-Tools, zeitlich begrenzte Testversionen oder ganze Programmme zum Download an. Wir haben eine kleine Auswahl davon zusammengestellt.
Höhere Betriebstemperatur, schnellere Schaltfrequenz, kleinere Preise. Wie schon bei Silizium geht auch der Trend bei den neuen Materialien wie Siliziumcarbid und Galliumnitrid hin zu höheren Leistungsdichten.
Infoboxen Bauelemente
Wen sehen Sie zukünftig vorn: Intel oder ARM? Was spricht für und gegen x86 oder ARMs RISC-Mikroarchitektur? Welche Chip-Hersteller bauen den besten ARM-Prozessor?
Studie Supply Assurance
Wie kann die Elektronik-Lieferkette widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse werden? Das wollten Markt & Technik und das Beratungsunternehmen PRTM/PwC in ihrer gemeinsamen Studie »Supply Assurance«, herausfinden.
Hier eine kurze Zusammenfassung.
Die Ergebnisse können Sie als pdf gegen eine Schutzgebühr von 190,-- € hier bestellen.
Events
21. - 22. März in München
Die Ansprüche an die Automatisierungsplattformen steigen enorm: Gefordert sind immer kürzere Entwicklungszeiten, eine höhere Software-Qualität und die Verwendung moderner Software-Engineering-Methoden. Inwieweit erfüllen die Plattformen der Automatisierungsanbieter diese Anforderungen der Maschinenbauer? Die Unternehmen Siemens, Rockwell Automation, Beckhoff und B&R mehr...
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Marktübersichten Bauelemente
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Electronic WebLessons
Die Electronic WebLessons vermitteln multimedial aufbereitet Basiswissen zum Thema Elektronik. Hier können Sie ihr Praxiswissen auffrischen oder sich die Grundlagen der Elektronik neu aneignen.
BMBF-Forschungsprojekt
Die große Bandlücke nutzbar machen
Ein Forschungsprojekt zum Thema "Halbleiter mit großer Bandlücke" (Wide-Bandgap Semiconductors), in dem zehn Unternehmen und drei Forschungsunternehmen aus dem Raum Berlin zusammenarbeiten, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ab Juli 2010 bis 2013 mit insgesamt 6,5 Mio. Euro gefördert.
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In dem Verbundprojekt "Berlin WideBaSe" stehen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelemente und Systemen auf der Basis von Halbleitern mit großer Bandlücke auf dem Programm. Dazu zählen die Vebindungshalbleiter Galliumnitrid (GaN), Aluminiumnitrid (AlN), Zinkoxid (ZnO) oder Siliziumkarbid (SiC). Aus der großen Bandlücke resultieren die speziellen Eigenschaften dieser Halbleiter wie hohe Ladungsträgerbeweglichkeit, hohe Durchbruchsfeldstärken, gute Wärmeleitfähigkeit und Funktionsfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. In der Optoelektronik bieten die großen Bandlücken die Möglichkeit, optische Bauelemente zu realisieren, die Licht mit Wellenlängen bis in den UV-Bereich hinein detektieren und abstrahlen.
Im Rahmen von "WideBaSe" betreut das Unternehmen Jenoptik zwei Verbundprojekte, die sich mit der Entwicklung und Herstellung von UV-LEDs und UV-Fotodioden befassen. UV-LEDs werden etwa in Fluoreszenz-Messgeräten benötigt oder bei der Oberflächen-Polymerisation von Lacken und Kunststoffen verwendet. UV-Fotodioden können etwa für die Flammenüberwachung in Ölbrennern eingesetzt werden, um den Verbrennungsvorgang auf möglichst niedrige Emission hin zu optimieren.
Neben Jenoptik gehören Advanced Micowaves Technologies, BeMiTEC, CrysTec, eagleyard photonics, LayTec, OSA Opto Light, Osram, RTG Microanalyse sowie Sentech Instruments zu den beteiligten Unternehmen. Die Forschungseinrichtungen sind das Ferdinand-Braun-Institut/Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, das Leibniz-Institut für Kristallzüchtung und die Technische Universität Berlin.










