ARM Call for Papers
Die große Konferenz für ARM-Systementwicklung am 11. und 12. Juli 2012 in München bietet Entwicklern die Gelegenheit, sich detailliertes Wissen über die aktuellen Cortex-Architekturen anzueignen, die mittlerweile zum Industriestandard avanciert sind.
Ausführliche Informationen:
www.arm-entwicklerkonferenz.de
iPad 3 Teardown & Light+Building
Mit dem Lava Xolo X900 gibt es erstmals ein Smartphone, das auf einem Atom-Prozessor von Intel basiert. Kann das mit ARM mithalten? Wir haben das untersucht.
Mit dem Cortex-M0+ hat ARM im März den kleinsten 32-bit-Core der Welt vorgestellt. Wir haben ihn uns einmal genauer angeschaut.
Der Tegra-3 von Nvidia ist der erste Quad-Core-Prozessor für Smartphones und Handys - ganz aktuell im neuen Galaxy S3. Doch bringen vier Kerne im Smartphone überhaupt etwas?
Zahlreiche Hersteller bieten im Netz Online-Tools, zeitlich begrenzte Testversionen oder ganze Programmme zum Download an. Wir haben eine kleine Auswahl davon zusammengestellt.
Produkte des Jahres 2012
Events
Marktübersichten Bauelemente
Wer bietet was?
Schnelle Information auf einen Klick!
Electronic WebLessons
Die Electronic WebLessons vermitteln multimedial aufbereitet Basiswissen zum Thema Elektronik. Hier können Sie ihr Praxiswissen auffrischen oder sich die Grundlagen der Elektronik neu aneignen.
ZVEI
Konkurrenz um Rohstoffe steigt
Seit dem Abklingen der globalen Rezession steigen die Nachfrage und damit auch die Preise für Rohstoffe wieder. Für Deutschland könnte es in Zukunft noch schwieriger werden, da die aufstrebenden Schwellen- und Entwicklungsländern immer stärker um die Rohstoffe mitkonkurrieren.
Anzeige
Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer Studie der Commerzbank gemeinsam mit dem ZVEI. Für die Elektroindustrie geht es dabei sowohl um Eisenmetalle, Nichteisen-Metalle, Seltene Erden und auch um Kunststoffe. Die Elektroindustrie ist innerhalb des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland der größte Abnehmer von Kupfer und Blei sowie der drittgrößte Abnehmer von Stahl.
Die Unternehmen sind bei diesen Rohstoffen von wenigen Produktions- bzw. Förderländern abhängig: China hat beispielsweise heute einen Anteil von 35 Prozent an der weltweiten Aluminiumproduktion, Chile ist mit einem Marktanteil von 34 Prozent der weltgrößte Kupferproduzent und Russland zählt mit seinem 20-prozentigen Anteil zu den größten Nickelförderern. China ist mit einem Anteil von 97 Prozent zudem der größte Anbieter Seltener Erden. Dabei konzentrieren sich die Rohstoffvorkommen nicht nur auf wenige Länder, sie sind auch in der Hand von nur wenigen Unternehmen.
Deshalb müsse die Politik, so das Resümee der Studie, die Rohstoffprojekte der Unternehmen unterstützen, ferner den freien Handel von Rohstoffen ebenso fördern wie den Wettbewerb und die Rahmenbedingungen für die Nutzung sekundärer Rohstoffe verbessern und deren illegalen Abfluss unterbinden.
Darüber hinaus müssten die Rohstoff-Effizienzbestrebungen sowie insbesondere die darauf abzielenden F&E-Aktivitäten der Industrie stärker gefördert werden. Die Unternehmen selber sollten vermehrt Alternativen zu knappen und teuren Rohstoffen entwickeln – etwa durch Rohstoff-Substitution, Recycyling, eine stärkere Nutzung von Sekundärrohstoffen, eine Verbreiterung der Rohstoffbezugsbasis oder eine Vergrößerung der Lagerbestände.
Weiterführende Links:








