Kondensator-Technik
In diesem Fachartikel geht es um Leitlinien zur richtigen Verwendung von Aluminium-Elektrolytkondensatoren.
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Infineons Wireless-Sparte
Infineon bestätigte die Gerüchte, dass man mit Interessenten über die Wireless-Sparte spricht. So interessant ein Zukauf für Intel auch wäre, aus Infineon-Sicht macht eine andere Option mehr Sinn: Eine Kooperation z.B. in Form eines Joint Ventures mit Samsung.
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M&T Supply Chain Summit
»Am Puls der Elektronik-Lieferkette«: Ist Ihre Lieferkette für den Aufschwung gerüstet?
Auf dem 1. Markt&Technik Supply Chain Summit treffen sich die Entscheider der Elektronik-Industrie.
- Beiträge unserer Referenten:
PRTM: Supply Chains sind dem Aufschwung nicht gewachsen
Oliver Wyman: Kostendruck für Automobilzulieferindustrie weiterhin dominant
Kommentar E Hopf
Die Deutsche Exportwirtschaft kann sich wieder über volle Auftragsbücher freuen und ist auf Rekordkurs - die Zulieferkette kann sich allerdings zum Nadelöhr entwickeln.
RISC-Cores
Die neuesten Entwicklungen von ARM, MIPS & Co. in einem Themenschwerpunkt zusammengefasst.
Kommentar
Zum verzweifeln: Infineon inszeniert wieder
Das Münchener Halbleiterunternehmen schafft es doch immer wieder, uns trefflich zu unterhalten.
Zwischen Siliziumkarbid und Galliumnitrid
Neue Materialien in der Leistungselektronik - welche Hersteller auf die neuen Materialien setzen und was sie damit vorhaben.
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Innenleben des iPad
»Eher ein großer iPod als ein kleiner PC«
Noch am Tag des Verkaufstarts des neuen iPad von Apple in den USA hat der Reverse-Engineering-Spezialist Chipworks den Tablet-PC aufgeschraubt und sich das Innenleben des neuen Apple-Geräts einmal genauer angeschaut.
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Laut Chipworks blieb Apple seinen Grundprinzipien, mit der das Unternehmen schon den iPod und das iPhone entwickelt hat, auch beim iPad treu. Das heißt, dass Apple auch bei seinem neuesten Produkt eher auf konservative und kostengünstige Komponenten setzt. Der Schwerpunkt liegt bei der Bedienbarkeit und dem Design.
Das Innenleben des iPad
Das iPad im Überblick:
| Apple setzt beim iPad nicht auf den hochwertigen Touch-Screen-Controller von Texas Instruments, der im iPhone 3G und im aktuellen iPod Touch verwendet wird. Stattdessen machte das Unternehmen einen Rückschritt und verbaute drei Chips , wie schon im Vorgängermodell iPhone 2G. | |
| Insgesamt 16 GB Speicherkapazität liefern zwei K9LCG08U1M-MLC-NAND-Flash-Speicher-Chips mit 8 GB von Samsung. Chipworks spekuliert hier, dass in zukünftigen iPad-Versionen auch Toshiba-Speicher-Chips verbaut werden könnten, Apple habe hierzu mit den Speicherherstellern ein Abkommen geschlossen, dass zwei Lieferanten für die iPad-Speicher vorsieht. | |
| Der A4-Prozessor von Apple befindet sich in einem »Package-on-Package, das aus dem Mikroprozessor und zwei DRAM-Dies besteht. Auf ähnliche Weise ist auch schon der der aktuelle iPhone-Prozessor »verpackt«. Die DRAMs mit 125 MB sind von Samsung. | |
| Der Beschleunigungssensor kommt von STMicroelectronics – damit setzt das Unternehmen seinen Erfolg mit Apple-Geräten fort. |
Das Resümee von Dick James, Senior Technology Analyst bei Chipworks nach dem Zerlegen des iPads: »Aufgrund des sehr kleinen Boards ähnelt das iPad eher einem großen iPod als einem kleinen PC. Vergleicht man die Komponenten, dann ist das iPad im wesentlichen ein iPod-Touch mit einem größeren Display und deutlich längerer Akkulaufzeit.«
Die Touch-Screen-Architektur, die mit dem iPhone 2G korreliert, ist nach Meinung von James wahrscheinlich ein Relikt aus der Zeit, in der mit der Entwicklung des iPads begonnen wurde. »Wir gehen davon aus, dass bei der ersten Neuauflage des iPads TI mit seinem Touch-Screen Controller zum Zuge kommen wird, der schon im aktuellen iPhone und iPod Touch verbaut wird«, so der Experte.









