Sie sind hier: HomeRubrikenAutomotiveWirtschaft

Elektronikfertigung: Renault und Dongfeng eröffnen erstes Werk in China

Das Joint Venture Dongfeng Renault Automotive Company eröffnet seine erste Fertigungsstätte in China. Als erstes Modell wird in Wuhan das SUV-Modell Renault Kadjar vom Band rollen.

Das Joint Venture Dongfeng Renault Automotive hat mit einem Werk in Wuhan seine erste Fertigungsstätte in China eröffnet. Bildquelle: © Renault

Das Joint Venture Dongfeng Renault Automotive hat mit einem Werk in Wuhan seine erste Fertigungsstätte in China eröffnet.

Darüber hinaus werden Renault und Dongfeng noch in diesem Jahr die Produktion eines zweiten SUV starten, das in den kommenden Monaten vorgestellt wird.

Mit 30 Prozent Marktanteil ist nahezu jedes dritte neuzugelassene Fahrzeug in China ein SUV. Allein 2015 stiegen die Verkäufe von SUV-Modellen um 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2014. Der auf der grünen Wiese nach modernen Effizienz- und Umweltkriterien entstandene Produktionsstandort Wuhan beschäftigt 2.000 Mitarbeiter und verfügt über eine Fertigungskapazität von 150.000 Fahrzeugen, die bei Bedarf verdoppelt werden kann.

»Trotz des vergleichsweise späten Starts auf dem chinesischen Markt wird sich die Industrie-Kooperation Dongfeng Renault auf dem chinesischen Markt bestens in ihrem Wettbewerbsumfeld behaupten. Sie verfügt über Produkte, die höchste Qualitätsansprüche erfüllt sowie über kompetente und motivierte Mitarbeiter«, betont Hu Xindong, Executive Vice President der Dongfeng Renault Automotive Company. »Die Werkseröffnung in Wuhan ist ein erster wichtiger Schritt. Mit dem Marktstart des Kadjar und weiteren zukünftigen Modellen belegen wir, dass Dongfeng Renault zu den wettbewerbsstärksten Anbietern auf dem chinesischen Markt zählt«, ist sich Hu Xindong sicher.

Ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum ist inkludiert. In den Testlabors verfügt das Werk über vier Motorprüfstände, Fahrzeugprüfstände und einen Simulator.

 

In den Testlabors verfügt das 36-köpfige Team über vier Motorprüfstände (davon bereits zwei aktiv), Fahrzeugprüfstände und einen Simulator.