augenBLICK
PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.
Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.
Automotive Congress Video
Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.
Bordnetz-Kongress
Call for Papers & Workshops!
Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.
Senden Sie uns jetzt Ihre Beiträge zu bordnetzrelevanten Themen!
Elektromobilität
Automobilelektronik-Trends Special
Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.
MOST-Special
Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.
Die MOST-Ecke
Methoden und Prozesse für die Steuergerätekonfiguration in AUTOSAR-Anwendungen
Echtzeit in AUTOSAR in Serie
AUTOSAR ist als Standard für Steuergeräteentwicklungen mittlerweile eingeführt und wird in Serienprojekten, je nach OEM-Vorgabe, in der Version 3.2 oder 4.0 eingesetzt; letztere inklusive der Timing Extensions.
Anzeige

Aus Sicht der Software-Entwicklung hat AUTOSAR durch diese Standardisierung bereits eine enorme Produktivitätssteigerung ermöglicht. In der System-Entwicklung tauchen allerdings, speziell im Kontext einer Echtzeit-Fähigkeit, weitere Fragen auf:
| Realisierbarkeit: Wie viel Software kann auf einem Steuergerät ablaufen, damit noch alle Echtzeit-Anforderungen erfüllt werden? | |
| Sicherheit, Verfügbarkeit, Erweiterbarkeit: Welche technischen und kommerziellen Auswirkungen haben Design-Änderungen? | |
| Dokumentation der Echtzeit-Fähigkeit und Anforderungen: Wie müssen und/oder lassen sich Echtzeit-Anforderungen dokumentieren bzw. spezifizieren? |
Wunschgemäß sollte am Ende der Entwicklung eine Systemintegration zur Verfügung stehen, welche die oben genannten Anforderungen erfüllt, die Steuergeräte-Ressourcen optimal nutzt und Platz für Erweiterungen hat. Die Schritte bis zur Systemintegration sind unter anderem die Umsetzung von Funktionsarchitekturen in Software-Architekturen, die Erstellung der RTE- und Betriebssystemkonfiguration (Schedule) und die Integration der Basis-Software-Elemente.
In Hinblick auf die Sicherstellung der Echtzeit-Fähigkeit sind die Erzeugung und die Überprüfung der Steuergerätekonfiguration (mit Runnable-Mapping, Task-Layout und Schedule-Konfiguration) besonders wichtig. Hier helfen Timing-Analysen dabei, die Konfigurationen zu bewerten, zu dokumentieren und ggf. Anforderungen an die Zulieferer zu formulieren. Weiterhin liefern sie die Grundlage für anstehende Entwurfsentscheidungen.
Geeignete Timing-Analyse-Methoden existieren bereits und sind vielfach im Einsatz. Die wichtigsten Aspekte dabei sind die CPU-Auslastung – aufgeschlüsselt nach Software-Komponenten, Tasks und Runnables – und die Zusammenhänge zwischen Wirkketten und Software-Architektur. Weiterhin wichtig sind die Zeitbedingungen (Event Chains) für Wirkketten und das Scheduling der Systemkonfiguration, also der Summe aller zu integrierenden Funktionen.
1. Teil: Echtzeit in AUTOSAR in Serie
2. Teil: Last, Zyklus- und Ausführungszeiten
3. Teil: Task-Generierung und Scheduling-Analyse
4. Teil: Wirkketten-Analyse
5. Teil: Berücksichtigung der Basis-Software
6. Teil: Durchgängigkeit und Methodik
Weiterführende Links:
- Symtavision: Entwicklungswerkzeug unterstützt Multicore-Prozessoren und AUTOSAR
- TraceAnalyzer 1.2 von Symtavision: Visualisierung von Echtzeit-Traces bis zu zehnmal schneller
- Symtavision: Echtzeitverhalten zehnmal schneller analysieren
- Symtavision GmbH: Tool-Suite ermöglicht integrierte modell- und trace-basierte Timing-Analyse
- Turnusmäßiger Wechsel: Neuer AUTOSAR-Sprecher
- AUTOSAR in China: Die AUTOSAR-Werkzeuglandschaft im Reich der Mitte
- Modellierung von E/E-Systemen: UML und AUTOSAR







