augenBLICK

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PCIM Europe 2012: Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Fokus.

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Elektromobilität war eines der Hauptthemen auf der PCIM Europe 2012.

Automotive Congress Video

4. Elektronik automotive congress

Das Video zum 4. Elektronik automotive congress 2012.

Bordnetz-Kongress

Bordnetz Kongress 2012

Call for Papers & Workshops!

Bordnetz Kongress 2012

Auf dem Bordnetz Kongress am 25. September 2012 in Landshut dreht sich alles um DAS zentrale Element jedes Fahrzeugs.

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Elektromobilität

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Akuelles rund um die elektrische Mobilität

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Automobilelektronik-Trends Special

Automobilelektronik-Trends 2012
Automobilelektronik-Trends 2012

Sicherheitssysteme, Vernetzung, Elektromobilität bzw. Energieeffizienz -sowie der Einfluss Chinas stehen in diesem Jahr auf der Agenda der -Automobil-Branche. Vertreter der automobilen Wertschöpfungskette -geben einen Ausblick auf das laufende Jahr.

MOST-Special

MOST-Special
MOST-Special

Mehr als 100 Fahrzeugmodelle nutzen bereits die MOST-Technologie. Wo sie genutzt wird und wie es in der Zukunft weitergeht, können Sie in unserem englisch-sprachigen MOST-Special herausfinden.

Die MOST-Ecke

Die MOST-Ecke
04. August 2011
Wenn sich Prozessor und FPGA ergänzen

Gesteigerte Flexibilität beim Rapid Prototyping

Rapid-Control-Prototyping-Systeme (RCP) auf Basis leistungsfähiger Prozessoren bilden eine ideale Plattform für den modellbasierten Entwurf und die Erprobung neuer Reglerkonzepte. In Anwendungen mit speziellen Anforderungen an die I/O-Funktionen können FPGAs ihre Stärken ausspielen und als Ergänzung zum Prozessor die Leistung und Flexibilität dieser Systeme steigern.

Von Frank Mertens und Thomas Sander

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RCP-Systeme haben sich für den schnellen, modellbasierten Entwurf und den Test neuer Reglerkonzepte etabliert. Sie ermöglichen, Reglermodelle per Knopfdruck auf Echtzeit-Hardware zu implementieren und zur Laufzeit Modellparameter verändern und Signale erfassen zu können. Um eine nahezu uneingeschränkte Entwicklung zu ermöglichen, basieren diese Systeme auf leistungsfähigen Prozessoren, um selbst umfangreiche, rechenintensive Reglermodelle und I/O-Verarbeitung innerhalb kürzester Zykluszeiten ausführen zu können. Allerdings gibt es auch Anwendungen, bei denen schon die I/O-Funktionen so rechenintensiv sind, dass sie die verfügbaren Rechenkapazitäten für die Modellberechnung merklich reduzieren. Hierbei handelt es sich häufig um Anwendungen mit umfangreicher, schneller oder paralleler Datenvor- bzw. -nachbearbeitung. In solchen Fällen ist es sinnvoll, die I/O-Funktionen in geeigneter Weise auszulagern. FPGAs bieten aufgrund ihrer Hardware-Architektur und der damit verbundenen schnellen parallelen Abarbeitung die idealen Voraussetzungen hierfür. Hinzu kommt, dass die Anpassungsfähigkeit und Programmierbarkeit von FPGAs es ermöglichen, auch nachträglich neue I/O-Funktionen umzusetzen oder existierende zu verändern. Im Folgenden werden konkrete Problemstellungen und Lösungsansätze anhand praktischer Beispiele näher erläutert.